Samstag, 30. November 2013

Kleine Kiste ...


... zur Volljährigkeit:

Heute feiert die Bärenhöhle Hannover ihren 18. Geburtstag. 
Inzwischen ist es schon zu einer kleinen Tradition geworden, 
dass unser führender Bärenausstatter in dieser Zeit etwas 
weihnachtliche Deko für den Laden bekommt. Heute ist es 
nun mal wieder eine kleine Kiste mit Allerei aus dem Garten: 
Als Farbtupfer sind es Hagebutten, Ilexbeeren und ein Blatt 
vom himmlischen Bambus. Ganz in Grün kommen Efeu, Zweige 
vom Sonnenröschen, verschiedene Wachholder und Buchsbaum 
daher. Und einige Saatstände der weißen Waldaster, der Prunk-
spiere sowie des Froschlöffels lockern das Grün etwas auf.

Manchmal ist es doch gut, wenn ich bei Angeboten auch mal
doppelt zuschlage, denn die andere grüne Kiste soll ab morgen 
unsere 4 Lichter für den Advent beherbergen ...

Foto: S.Schneider


Montag, 18. November 2013

ein Wand-Wald


Zwischen Halloween und der frostigen Winterzeit braucht 
der 'Engel'-Rahmen eigentlich noch eine andere Füllung. 
Also kommt jetzt etwas MetallGerümpel zum Vorschein:

Im letzten Jahr standen die drei Baden Eulen 
nur dumm auf den weißen Bilderrahmen rum.

Zum Fliegen zwischen rostigen Blättern oder auch ...

nur zum Sitzen auf Zweigen hatten sie keine Gelegenheit.

Auch die Hirsche mussten länger als erwartet schlafen, 
bis sie nun hier ihren Auftritt im Wand-Wald haben.


Fotos: S.Schneider


Und während ich für diese Waldszene Material zusammensuchte 
und rostige Blätter auf Zweige fädelte, leistete mir eine kleine Maus 


Sonntag, 17. November 2013

Mäusekiste



Jack bleibt lieber außen vor. Denn mit seinem Ruderrenner 
lässt sich auf der Holzfläche vor der Kiste viel schneller sausen!

Die anderen Mäuschen haben aber noch lange nicht genug 
vom Laternegehen. Und Chedda trommelt, was das Zeug hält.

October und Chico sind mächtig stolz auf ihre bunten Lampions.

Aber Alice wird allmählich der Arm vom Hochhalten lahm.

Während Rosa & Paddle jetzt lieber in einer versteckten Ecke 
vor dem Wäldchen zusammen tuscheln ... 


Fotos: S.Schneider


um ein paar Kleinigkeiten ergänzt



Als die Mausekiste eigentlich schon fertig war, 
fielen mir zum Glück die kleinen Schreihälse auf, 
die ich schon vor Jahren meiner Mutter aus ihrer 
Osterstrauch-Kiste gemopst hatte. Denn hier oben 
auf einer Tanne macht sich so ein kleiner eisblauer 
Steckvogel zur Zeit richtig gut.

Und diese beiden verhandeln wohl, wer nun 
als erster an der Hagebutte naschen darf ...

Der hier hat eine Hagebutte für sich allein und braucht 
deswegen kein Spektakel zu veranstalten. Ihn und weitere 
Kollegen seiner Art konnte ich vor einigen Jahren bei Ebay 
ersteigern. Leider haben sie nur einen kleinen Holzdorn 
und lassen sich daher nicht auf Zweigen etc. befestigen. 
Sie sind eben eher Bodenhocker ...

Fotos: S.Schneider


Samstag, 16. November 2013

Ich bastel mir ...


... eine Mäuse-Landschaft:

Bevor der große Laternenumzug gleich losgeht, 
kommt die Mäusekiste noch schnell in den Garten.

Denn bei Rossmann entdeckte ich heute ganz versteckt 
unten in einem Regal zwei dieser geweißten Tannen.

Und im Steinfeld am Teich - beim grauen Kaninchen, 
gibt es noch reichlich Moos zur Begrünung.

Aber der Auslöser für die Idee war diese kleine Holzkiste
die ich vorhin bei Penny auf dem Entsorgungsplatz entdeckte. 
Zusammen mit etwas Styropor, das uns Ebay immer mal wieder 
mit ins Haus schickt, sollen die kleinen Laternengänger nun 
eine Landschaft bekommen ...

Wie gut, dass ich auch immer etwas Shreddermaterial 
in der Garage aufhebe. Hier bilden jetzt gehächselte 
Birken- & Korkenzieherweiden den Bodenbelag. So lassen 
sich nämlich gut die Füße der Holztannen verstecken. 

Und erst jetzt stellte sich heraus, dass die größeren braunen 
Rossmann-Tannen, die im letzten Jahr im Marktstand und 
dann bei den Frühlingskindern einen Hintergrund bildeten, 
zusammen mit den neuen weißen Nadelbäumen eine sehr
interessante Baumgruppe ergeben. Von den weißen Bäumen 
könnte ich also noch so 2 oder auch 3 gebrauchen ...

Das Styropor brauchte ich übrigens als Höhenausgleich. 
Auf dem kleinen weißen Holztablett standen die Mäuse 
beim 'Probelauf' etwas zu tief in der Kiste - der weiße Rand 
war zu dominant. Daher kam nun unten in die Mäuse-Kiste
Styropor als Erhöhung hinein und darauf eine stärkere Pappe. 
So stehen die Bäume jetzt wesentlich sicherer, als wenn ich 
versucht hätte sie mitten im Mulchmaterial auszurichten.

Jetzt muss die Landschaft noch mit Steinen, Zapfen usw. 
herbstlich dekoriert werden, und dann können die Mäuse 
einziehen. Aber die haben jetzt überhaupt keine Zeit 
zum Probestehen, denn sie müssen nun ganz schnell zum 

Fotos: S.Schneider


etwas Stimmung beim Shooting


Inzwischen ist es dunkel geworden. Und auch wenn 
hinter der Garage der 500Watt Halogenstrahler die Mäuse-
Inszenierung am Hochbecken erhellt, so soll es trotzdem 
am Haus etwas stimmungsvoller zugehen ...

Auf dem Gartentisch brachte die Laterne nachts leider 
keinen vom Haus aus erkennbaren Nutzen. Aber hier, an 
 den Kübelpflanzen gleich hinter der Treppenhaustür 
erfüllen die Leuchten bei Tag & Nacht nun ihren Zweck.

Foto: S.Schneider


Sofort im Einsatz ...


Heute früh bei Rossmann nach einen Überlegungen 
dann doch gekauft. Und bei einsetzender Dämmerung 
sogleich im Garten in verwendet:

Bei dem großen Windlicht aus Birkenrinde mit Sternen-
stanzung war ich schon im letzten Jahr schwach geworden. 
Denn es passte so schön zu meiner Birken- und Holzstern-
Sammlung. Auch zu den beiden Rentieren aus Pappmaché 
machte sich das Windlicht so gut. Also kamen dann trotz 
aller guten Vorsätze und übervoller Dekokisten das mittlere 
und kleine Windlicht heute beim Vogelfutter-Vorrats-Einkauf 
zusätzlich mit. Ich habe es nicht bereut, denn dem Laternen-
umzug verleihen sie ein stimmungsvolles Licht ...


Fotos: S.Schneider


Aber natürlich reichen Windlichter nicht für ein Foto-Shooting.
Da muss schon ein 500 Watt-Halogenstrahler etwas nachhelfen.


Freitag, 15. November 2013

Problelaufen


Die kleinen Mäuse im Haus sind ganz aufgeregt: 
Morgen soll es einen großen Laternenumzug geben ...

Und da es so viele bunte Lampions gibt, wird heute schon mal 
im Haus Probe gelaufen. Denn morgen wollen alle ganz stolz 
und ganz lange ihre Lichter durch die dunkle Nacht schwenken!

Foto: S.Schneider


Die Lampionengel hatten schon früh das Nachsehen. Die Engel 
mussten schon bald nach ihrer Ankunft ihre Laternen im Herbst 
Wendt & Kühn sind eindeutig zu wenigNormalerweise lassen 
sich die Laternenstäbe problemlos von den Figuren trennen. 
Nur bei meinen ganz alten Kindern sitzen diese Stäbe teilweise 
recht fest. Auf diese Lampions muss Deb Canhams Mäusebande 
 dann leider beim Umzug verzichten.


Nachtrag Samstag, 16. November 2013:
Es standen aber trotzdem ausreichend Laternen zur Verfügung ...


Donnerstag, 14. November 2013

Hier ist ihr Platz!


Nachdem die Vogelfutterbar eröffnet war, stand die Laterne 
rechts auf dem Gartentisch. Doch der erhoffte Effekt, dass sie 
den Tisch & die Deko beleuchten würde, war vom Haus aus 
kaum wahrzunehmen. Die eine Kerze war einfach zu funzelig.

Aber da sie nun schon mal wieder draußen war, konnte sich 
auch eine zweite dazugesellen. Allerdings mussten sie Abstand 
voneinander halten, da sich in der Steinfuge dazwischen eine 
weitere Glockenblume ausgesamt hat. Mit einer passenden 
würde die Gruppe sicherlich harmonischer aussehen. Aber die 
hat noch immer eine gebrochene Scheibe, seitdem sie als 
Leihgabe mal auf einer Gartenparty verweilte. Leider ist das 
mit Leihgaben manchmal gar nicht so einfach ...

Foto: S.Schneider


am Abflug gehindert



Katzen & Deko kann bisweilen schwierig sein. Doch mit unseren 
grauen Damen haben wir da weniger Probleme. Aber Cäsar, der 
zum Absturz gebracht. Nein, hier auf der Hochbeckenumrandung 
stehen sie jetzt nur, da die Flugsicherung über der Mauer gestern 
abriss, als der schwarze Kater vor der rostigen Katze auf die Mauer 
sprang. Den Sturzflug haben die beiden Vögel leicht lädiert über-
standen. Nur verwundert es mich, dass sie so unterschiedlich 
altern, obwohl sie seit 2008 immer paarweise unterwegs waren ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 12. November 2013

ein Nordic-Walker



Es hat lange gedauert, bis dieses kleine sportliche Murmeltier 
Der kleine Kerl wohnt schon seit einigen Wochen bei uns, 
und sollte eigentlich irgendwann einmal bei den Bären auf 
dem Blog eine Rolle spielen. Doch bisher ergab sich noch 
keine Gelegenheit. Und da warten müssen nicht nur kleinen 
Bären sehr schwer fällt, kam ich nun gestern endlich auf
 die Idee ihn im passenden Umfeld unterzustellen. Obwohl - 
da lebt er gefährlich, denn rechts und links lauern 2 Eulen,
 die ihn schon aufmerksam beäugen. Aber er ist zum Glück 
ja ganz fix unterwegs ...

Foto: S.Schneider


Glaspyramide



Diese Idee einer Glaspyramide aus Einweckgläsern gefiel mir so gut, 
dass ich sie hier festhalten möchte. Denn zur Zeit steht noch nicht 
fest, ob das Treppenhaus nun nach 13 Jahren endlich mal wieder 
in silber & eisblau erstrahlen wird. Damals passten diese frostigen 
Farben sehr gut zur maritimen Deko im Wohnzimmer ...

Aber inzwischen hängt meine Farbwahl sehr häufig vom Wetter ab. 
Und wenn draußen noch alles recht grün ist, und die Temperaturen 
eher frühlingshaft sind, dann sind solche kalten Farben für mich 

Zwar könnte ich für diese Windlicht-Idee auch andere Farben 
wählen, aber in kühlen Farbtönen gefällt sie mir besonders gut. 
Allerdings werde ich vielleicht mehr als 3 Etagen aufbauen. 
Denn Gläser und Füllmaterial gibt es genug. Daher werde ich
eventuell auch drei solcher Winterpyramiden vor unseren 
Treppenhausfenstern aufstellen. Aber das entscheiden Lust, 
Zeit und Wetter!

Gesehen habe ich diese Anregung in der Zeitschrift 'Mein Paradies' 
Ausgabe 5/2013 auf der Seite 63. Aber eigentlich stammt sie aus 
einfach selbstgemacht' von Anke Schütz & Ilka Schulzki aus dem 
Gräfe und Unzer Verlag. Ich habe mir 'den Blick ins Buch' angesehen, 
musste aber feststellen, dass all' die anderen Vorschläge nicht so ganz 
zu mir passen. Oder schon im Laufe der Jahre in abgewandelter Form 
mit Windlichtern und Gläsern entstanden sind. Aber zur Einstimmung 
auf die Weihnachtszeit ist das Buch sehr liebevoll gestaltet und 
wunderschön fotografiert.

Foto: S.Schneider


jedes Jahr etwas angegrauter



Der kleine alte Igel hat sich einen Platz in Allegras Grasschalen 
unter dem Treppenhausdach gesucht. Da neben den Quitten 
im moosbesetzen Kasten lässt sich der Herbst bestimmt noch gut 
aushalten, bevor es Zeit für den Winterschlaf wird ...

Foto: S.Schneider


Sitz-im-Weg



Diese gut genährte Maus ist schon vor einigen Wochen wieder 
aus dem Keller gekrabbelt und rührt sich seitdem kaum vom Fleck.

Foto: S.Schneider


Montag, 11. November 2013

Aus dem Vollen schöpfen ...


Der Garten hat zur Zeit unheimlich viel zu bieten. 
Und nachdem ich mich durch die Wiese gekämpft hatte
ist es an der Zeit wieder den Gartentisch zu dekorieren
Im Sommer machte das keinen Sinn, da der Hopfen leider 
den Tisch vereinnahmt hatte. Aber auch das passte irgend-
wie zum Wildwuchsgarten. Doch nun wollte ich endlich 
mal wieder Gartentischdeko und Vogelfütterung sinnvoll 
miteinander verbinden. Und das ist heute an einem
herrlichen Herbsttag entstanden:

Oben auf der Etage thront ein kleiner grauer Vogel. 
Denn wenn die Vögel zur Zeit noch keinen Futterbedarf haben 
und dem Tisch fern bleiben, dann darf es ruhig etwas Vogeldeko 
sein. Und damit der kleine Kerl beim Rumhhocken nicht hungert, 
gibt es einen gefallenen Apfel von hier, Zapfen unserer Douglasie 
und ein paar Hagebutten. Für etwas Gemütlichkeit in der kalten 
Metallschale sorgt dann noch eine Polsterung aus Muschelzypresse. 

Dieser größere Vogel muss etwas versteckt sein. 
Denn er hat ein Rückenleiden. Irgendwann hatte ich 
die beiden Tierchen schon einmal im Garten stehen. 
Aber bei feuchter Witterung platzte etwas von der 
grauen Beschichtung ab. Es sind also wohl eigentlich 
nur Indoor-Vögel. Doch nun werden sie trotzdem 
den Naturgewalten ausgesetzt, und können dann 
zu Ostern hier hocken ...

Der untere Vogel bekommt natürlich auch etwas Futter serviert. 
Ob er die Saatenstände von der krautigen Waldrebe mag? Aber 
die Hagebutten von Rosa brunonii schmecken ihm ganz bestimmt!

Und da es nicht nur ein Dekotisch sein soll, 
ist die mittlere Schale der Zink-Etagere für 
die echten Vögel mit Wasser gefüllt.

Hier sind nun auch endlich die Birkenstämme im Einsatz, 
die ich extra für diesen Zweck aufgehoben hatte, als bei 
meiner Mutter im Frühjahr 2012 ihre Birke geköpft wurde. 
Die Zweige der Birke konnte ich damals noch problemlos 
mit meinem alten geliebten Auto aus Braunschweig holen 
und für die Osterdeko in Haus & Garten verwenden. Und 
auch die großen Stammstücke aus der Baumkrone fanden 
bei uns im Wäldchen bald darauf Verwendung. Nur diese 
Birkenäste warteten bis jetzt geduldig im Hochwald.

Und aus den Zweigen der Felsenbirne, die seit dem Köpfen 
im Spätherbst 2012 rechts neben dem Gartentisch stehen
wurde nun ein stabiles Steckgerüst. Denn wir brauchten 
das Zweigbündel nur aufzurichten und dann mit 'Wolfgangs 
Büro-Rosenkübel' zu fixieren. Eigentlich wollte ich dann 
gleich eine Lichterkette einziehen, aber an diesem sonnig 
warmen und windstillen Herbsttag war ich dazu überhaupt 
noch nicht in der Stimmung ...

Aber das Wetter lud dazu ein aus dem Vollen zu schöpfen: 
Das Efeu mit Beeren kam von unseren nördlichen Nachbarn 
herüber und überwucherte ohnehin schon das Garagentor 
unserer Haus-Mitbewohnerin. Der Ilex musste geschnitten 
werden, damit der Pflanzkübel überhaupt zwischen den 
beiden Stühlen platziert werden konnte. Die Hagebutten-
zweige der Rosa helenae waren ohnehin ein Ärgernis für 
unsere Nachbarn - auch wenn ihre Früchte kaum über den 
Zaun ragten.

Und diese Ligusterzweige, die perfekt als Rankgerüst 
für unsere Brombeerhecke am Ende des Gartens 
funktionieren, die wollen auch immer zum südlichen 
Nachbarn. Also müssen die Vögel die Beeren nun hier 
ernten. Denn an der Grenze musste der üppige Frucht-
behang leider verschwinden. Hinten rum - wenn man 
vom Steg aus den Tisch betrachtete, sah das Gebilde 
allerdings etwas schmal und ungleichgewichtig aus. 
Daher musste nun dieser alte Buchsbaum einige große 
Zweige als zusätzliches Füllmaterial hergeben.

Dieses alte Stück Totholz im Vordergrund stammt noch 
von der alten Drachenweide, die lange Zeit malerisch 
rechts neben dem Tisch stand. Leider ist sie vor einigen 
Jahren eingegangen. Aber für die Deko war sie trotzdem 
noch viele Jahre unverzichtbar. Und auch, als sie morsch
wurde und zusammengebrochen war, nutzen Katz, Maus 
und Eichhörnchen sie immer noch gern als Brücke.

Und so sieht es nun aus, wenn der Wildwuchsgarten 
'geplündert' wurde. Das helle Rosenblatt oben in den 
Zweigen stammt übrigens von Hedi Grimm. Einer der 
Hagebutten-Triebe war mir am Wiesenrand im Weg. 

Das Vogelhaus ist zwar schon sauber, doch die Futterschälchen 
hatte ich zum Zeitpunkt der Fotos noch nicht dazugestellt ...

Aber der Gartentisch bietet im Moment auch so genug Vielfalt!

Fotos: S.Schneider


Matten Matten Meeren, die Äpfel und die Beeren


Die Äpfel und die Beeren liegen seit heute bereit:

Allerdings haben die Kinder nichts davon. Die leckeren Gaben 
sind für die gefiederten Feinschmecker auf dem Gartentisch 
versammelt. Nun ist es endlich so weit: Die Vogelfutterbar ist 
eröffnet – von einer einsamen Laterne beleuchtet. Neben Äpfeln 
und Liguster- sowie Efeubeeren werden Zapfen & Hagebutten 
aufgetischt. Und dazu ein erstes Schälchen gefüllt mit Sonnen-
blumenkernen, Erdnüssen, Haferflocken & Streufutter. Doch 
bisher war noch kein Vogel zu sehen. Und wahrscheinlich wird 
sich erst nachts ein Mäuschen im Kerzenschein daran wagen.

Ähnlich erging es uns am Abend mit den Kindern, die heute 
doch eigentlich noch nach Bremen gehen wollen. Die Weg-
zehrung lag im Flur für sie bereit, aber auf dem weiten Weg zur 
Weserstadt sind sie noch nicht einmal bis zu uns gekommen ...

Foto: W.Hein


Samstag, 9. November 2013

Streusternchen


Mal eben schnell zu Rossmann fahren, um den Keller allmählich 
mit Vogelfutter aufzufüllen - das bleibt nicht ohne Folgen:

Zwei Beutel Streusternchen à 1,49 € mussten heute mit. 
Denn sie passen doch so schön zu diesen Elchen und im
Winterrahmen! Und wenn ich mir das weiße Holztablett 
mit den Sternen so anschaue, dann könnte es auch einfach 
ein Bild sein, was irgendwann irgendwo mal rumsteht ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 6. November 2013

Wenn mein Vogeltick zuschlägt ...



Ich ahnte ja schon, dass es gefährlich werden würde, 
wenn ich bei Obi die Weihnachtsabteilung betrete. 
So gesehen bin ich mächtig stolz auf mich: Nur diese 
beiden grau-weißen Vögel mit etwas Glimmer kamen mit. 
Alles andere, was mir gefiel, habe ich in abgewandelter 
Form schon im Laufe der Jahre zusammengesammelt. 
Und auch in Sachen Farbwelt kann man mir wohl kaum noch 
Farben vorführen, die ich nicht schon in ausreichender 
Menge in diversen Kisten & Kästen verwalte. Lediglich 
Schwarz sammele ich nicht, und werde mich wohl auch 
nie für diese Nicht-Farbe begeistern können ...

Für Grau jedoch schon. Daher kam dieses graue Shabby-
Holztablett bei Hagebau mit. Und da sich die rechteckigen 
Tabletts von Obi aus dem letzten Jahr sehr gut für meine 
Blumenkinder einsetzen ließen, durfte es nun auch noch 
das quadratische Set sein.

Foto: S.Schneider


für die Zwischenzeit



Wie gut, dass zwischen Plan und Wirklichkeit bei mir meist 
einige Zeit verstreicht. Denn die vertrocknete Umgebung, 
in der die Eule jetzt hier im Fenster sitzt, sollte schon längst 
geshreddert sein bzw. das Kunstgrün endlich mal wieder 
verpackt werden. Schließlich gibt es diese Landschaft auf 
der Fensterbank im Treppenhaus nun schon seit Urzeiten. 
Um genau zu sein, als auch hier noch Saurier grasten ...

In der Weihnachtszeit machten sich über der Treppe 
zum Wohn-/Schlafraum die röhrenden Hirsche breit.

Ab Februar kamen aus dem trockenen Material

Im schneereichen Frühjahr lagen dort 4 besondere Eier.

da es am Ostersonntag morgens so sehr schneite.

Passend zum teilweise sehr trockenen Sommer zeigte sich 
auf der Fensterbank dann ganz sparsam noch etwas Grün. 
Lediglich drei weiße Spatzen hielten sich dort zeitweilig 

Und heute bin ich schwach geworden und habe nach 
reiflicher Überlegung einer großen & kleinen Eule für 
die Zwischenzeit bis Weihnachten ein Platz gegeben.


Fotos: S.Schneider