Donnerstag, 31. Januar 2013

Endlich vernünftige Temperaturen ...


... und die nötige Ruhe, um die Engel schlafen zu legen.


Gestern erhielt ich mal wieder eine Mail, die mir bewies, dass ich 
nicht allein das Problem mit Lackabplatzungen an erzgebirgischen 
Figuren habe. Für mich ein guter Grund nun endlich mal genauer 
auf diese Schwierigkeiten und eventuellen Möglichkeiten der 
Vorsorge einzugehen ... 

Denn nachdem ich an einem sehr kalten Wintertag - als im 
letzten Januar meine Blumenkinder noch immer im Engelsrahmen 
standen - darunter den Heizungsthermostat erstmalig seit langer 
Zeit auf Stufe 2 stellte, rieselt binnen weniger Stunden der Lack 
von einigen Blumenkindern. Dabei hatte ich sie noch nicht einmal 
berührt! Besonders ärgerlich war es, dass es ausgerechnet recht 
alte Figuren mit besonders zarten und ausdrucksstarken Gesichts-
zügen betraf. Bei gleichbleibender Luftfeuchtigkeit musste also 
schon dieser leichte Temperaturanstieg ausgereicht haben, um 
den alten Lack zu schädigen. Der untere Teil des Rahmens 
befindet sich übrigens ca. 1m über einem kleinen Heizkörper. 
Und die Wand, auf der der Rahmen hängt, ist zudem noch leicht 
gegen das angrenzende kältere Treppenhaus unserer Haus-
Mitbewohnerin isoliert. Außerdem wurden nicht alle Figuren 
beschädigt. Nur 5 Kinder und eine vor ein paar Jahren gekaufte 
neue Vergißmeinnicht-Blüte zeigten Lackabplatzer.

Diese Erfahrung veranlasste mich seitdem noch sorgsamer 
mit den Figürchen umzugehen ... 

Und dieser kleine Beipackzettel liegt wohl wirklich 
nicht grundlos in den Schachteln, wenn man Neuware 
von Wendt & Kühn erwirbt. 

Daher werden meine Engel nun alle in weich 
geknülltes Seidenpapier gehüllt, ...

kommen gemeinsam in kleine Pappschachteln
 und lagern dann in stapelbaren Gurkenkisten. 
Zwar werden auch edlere Geschenkkartons in 
Firmenfarben & Logo und sogar Schlummerkisten 
angeboten, aber da versenke ich lieber ein paar 
mehr Euro in Engel und Blumenkinder. Die so 
weiterverwendeten Pappkartons von Penny 
tun's bei mir auch! 

Viel wichtiger ist es hingegen auch diese sicher 
verpackten Figürchen nun nicht unnötig hoher 
Luftfeuchtigkeit oder starken Temperatur-
schwankungen auszusetzen. 

Bei der Firma Gahlenz, von der die Tannen kommen, 

gibt es übrigens einen ähnlichen Beipackzettel zur Lagerung.

Das ist der Grund, warum meine Engel erst heute schlafen gehen. 
Denn bei den extremen Minusgraden der letzten Tage fürchtete 
ich, dass der Lack leiden würde, wenn ich die Engel im warmen 
Wohnzimmer verpacke und dann in einem fast unbeheizten 
Raum längere Zeit zwischenlagere. 

Auch die hohe Luftfeuchtigkeit am vergangenen Sonntag bei 
Tauwetter hätte beim Verpacken zu Schäden führen: Vor langer 
Zeit erhielt ich an einem heißen Sommertag ein sehr altes Kind 
mit Luftballon von Ebay. Der Verkäufer meinte es sicherlich gut, 
denn es war von Papier umgeben, mit Luftpolsterfolie umwickelt 
und noch dazu in einer luftdichten Plastikdose verpackt. Schon 
beim ersten Anfassen der Figur klebten Farbsplitter an meinen 
Fingern. Warscheinlich war das Mädchen bei feuchtem Wetter 
verpackt worden. Sie war übrigens eines meiner Heizungsopfer
Denn der Tipp 'nicht anfassen und einfach akklimatisieren lassen' 
half nur bedingt. Das Mädchen war wahrscheinlich schon viel 
früher einmal unbewusst 'misshandelt' worden ...

Das ist der Nachteil bei Figuren aus Nachlässen, von Ebay, 
vom Flohmarkt usw. Man weiß meist nur wenig über ihre 
Vorgeschichte. Eventuell können die Figürchen auch schon 
in den Auslagen von Weihnachtsmärkten Schaden nehmen. 
Aber auch im Fachhandel kann das wohl leider passieren: 
Ich hatte vor einigen Jahren den Fehler gemacht, und mir 
zwei Engel und eine Ersatzblüte in einem Blumenladen 
gekauft. Sie standen dort zwar in einer Vitrine am Fenster, 
doch die war einseitig geöffnet. Und so waren die Kinder 
und Engel ständig schwankender Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. 
Meinem kleinen Ersatz-Vergißmeinnicht ist der Aufenthalt 
dort offensichtlich nicht gut bekommen!

Und das ist nun leider auch der Grund, warum ich mich 
zukünftig nicht mehr trauen werde die Erntekinder oder 
die Sommermädchen auf der Fensterbank im Treppenhaus 
aufzustellen. Denn zeitweilige Sonneneinstahlung, häufige 
Temperaturschwankungen und teilweise recht hohe Luft-
feuchtigkeit sind alles Faktoren, die unser Treppenhaus 
ganzjährig zu bieten hat. Also haben sich die vielen Aufstell-
möglichkeiten nun stark reduziert. Nur noch auf einigen 
Flächen im Wohnraum und in der Kleiderkammer auf der 
Fensterbank bieten sich Plätze. Und dann möglichst weit 
entfernt von Heizkörpern! 

Aber den Teil ihres Lebens, den sie mit uns verbringen, sollen 
sie trotzdem nicht in einer verschlossenen Vitrine stehen ...

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 30. Januar 2013

Eine Fensterbank ganz in grün


Passend zur grünen Weihnacht, war auch die Fensterbank 
im Treppenhaus kurz vor dem Fest ganz in grün geschmückt. 
Wobei der Weihnachtsschmuck recht sparsam ausfiel. Denn 
so viel Dekorationsfläche stand nicht mehr zur Verfügung, 
als sich das Material der Dinolandschaften von den beiden 
Betonfensterbänken im Gartenfenster versammelte ...

Doch der Hirsch von kik fand hier einen Platz. 
Eigentlich sollte er sich passend zum grünen Auto 
auf dem Hof breit machen. Aber der Hof blieb aus  
Bequemlichkeit dann doch blau-grau-metallic ...

Der grüne Stern ist so gut getarnt, dass der 
kleine Heidetopf & die Hagebutten eher auffallen.

Auch dieser prachtvoll bestickte Kissenstern würde 
zwischen den Zweigen untergehen. Doch seine 
leuchtend grünen Schmucksteine entarnen ihn.

Variationen von Kunstgrün passen zu dieser Zeit 
genauso gut wie Moos, Zapfen, Holzstückchen und 

Der alte mit Moos verkleidete Plastiktopf 
umhüllt ein vertrocknetes Katzengras.

Die beiden Velourvögel sitzen jedoch 
auf frischen immergrünen Zweigen.

Und daneben versteckt sich ein silbriger Perlenstern.

Die Reste von Rispentomaten kommen bei uns nicht 
mehr auf dem Kompost, sondern in die Fensterbank.

Und Steine vom Teich strukturieren die Fläche.

Getrocknete Hortensienblüten, Gräser, Blätter ...

und Sterne umspielen den Hirsch am 'Waldrand'.

Die linke Seite ist jedoch drinnen und draußen 
etwas niedriger gehalten.


Fotos: S.Schneider


Nun brauche ich keinen Schnee mehr ...



Als es in den letzten Wochen so kalt war, und sich dann 
auch noch der Schnee so malerisch im Garten verteilte, 
überlegte ich, wie ich einen Hauch von Schnee auf die 
Fensterbank im Treppenhaus zaubern könnte. Die zwei 
Pakete 'Weiße Weihnacht'-Potpourri hatten sich bereits 
hier und hier verteilt. Und da die Tür zum Garten fast 
immer weit geöffnet ist, und ich auch im tiefsten Winter 
häufiger mal quer von der Küche bis zum Treppenhaus 
lüfte, wäre Streuschnee vollkommen ungeeignet gewesen. 
Watte hätte mir zu viel Struktur überdeckt und der selbst-
gesammelte Anemonenschnee fliegt zu schnell davon. 
'Engelshaar' hätte eventuell die passende Leichtigkeit 
vermittelt. Aber das zarte Haar später wieder aus dem 
Gemisch aus Kunstgrün, Tomatenstrünken, vertrocknetem 
Katzengras, Moos, Holzstücken, Zapfen, Hagebutten und 
allerlei anderem Material aus Haus & Garten zu entfernen! 
Die Arbeit wollte ich mir dann doch lieber ersparen. Denn 
schließlich lässt sich diese Landschaftsmischung auf der 
Betonfensterbank noch prima für Ostern umnutzen

Und ich kann mir gut vorstellen, dass Herrn Heins Saurier 
bald darauf wieder hier ihr Biotop beziehen werden. 
Denn damit fing es mal ganz harmlos an, als immer mehr 
Pflanzenfresser zu uns ins Haus zogen und nicht nur 
immer irgendwo im Weg stehen sollten. Ganz fix wurden 
dann auf den beiden Betonfensterbänken im Treppenhaus, 
auf der Fensterbank in der Kleiderkammer und in der Nische 
hinter der Haustür grüne Landschaften gebaut, damit sich 
die Dinos auch wohl fühlten. Und das dritte Gewächshaus 
unter der Fensterbank zur Kleiderkammer gibt es auch 
nur, da zwei Häuser zusammen etwas verloren aussahen, 
und drei eine perfekte Dino-Aufzuchtstation ergaben. 
Aber diese Herbst-Bilder poste ich später einmal ...

Jedenfalls habe ich bis jetzt noch keine gute Möglichkeit 
gefunden die Deko in der Fensterbank so zu beschneien, 
dass ich sie später problemlos für die nachfolgenden 
Dekorationen weiterverwenden kann. Aber bei dem Wetter 
scheint das ja nun auch nicht mehr nötig zu sein!

Foto: S.Schneider


Montag, 28. Januar 2013

Raus aus dem Flur!



Nun darf die Christrose endlich mal wieder etwas mehr 
Frischluft im Treppenhaus schnuppern. Und in den nächsten 
Tagen kommt sie dann zurück in den Garten auf's Podest ...

Über 2 Wochen musste sie nämlich hier im ziemlich dunkelen 
leicht temperierten Hausflur ausharren, da sie im frostig kalten 
Treppenhaus bei den Minusgraden zu sehr litt. Ich weiß schon, 
warum ich mir in den letzten Jahren im Winter keine Topfpflanzen 
mehr für den Garten kaufte. Kaum musste der prachtvolle Topf 
wegen des Wetters ins Haus, fingen viele Blüten und Blätter an 
zu welken. Mehrere Tage musste ich immer wieder Teile der 
Pflanze entfernen. Nun ist die üppige Staude nur noch halb 
so groß wie Anfang Januar, als ich ihn von unserer Nachbarin 
geschenkt bekam.

Daher ziehe ich für diese blütenarme Zeit meist gut gemachte 
künstliche Blumen vor. Zum Beispiel diese rötlichen bzw. creme-
gelben Lenzrosen, die weiße Hyazinthe oder hellgelbe Priemeln
Aber das ist natürlich reine Geschmackssache ...

Fotos: S.Schneider


Sonntag, 27. Januar 2013

tauender Schneemann



In der Mittagszeit war es heute so feucht-warm geworden, 
dass der Schneemann auf dem Podest wieder aus seiner 
kleinen Schneewehe auftauchte ...

Foto: S.Schneider


Vom Styropor in den Schnee ...



Schmetterling 'Leuchtende Lilie'

'Königsblaue Glyzinie' und 'Sonniges Gänseblümchen'

'Karmesinrote Rose', 'Zauberhafte Zaunwinde',
 'Farbenfrohes Springkraut' und 'Violette Orchidee'

'Zierliches Veilchen' und 'Goldener Sonnenhut'

Fotos: S.Schneider


Hoffentlich haben sich diese 9 Bradford Schmetterlinge nicht 
bei dem Ausflug in den eisigen Schnee erkältet! Aber die 
Verlockung war einfach viel zu groß die 3 Sets der Kollektion 
'Auf seidenen Flügeln' aus der dicken weißen sicheren Styropor-
Verpackung zu nehmen und auf weißem Grund zu fotografieren. 
Denn auch wenn der Wetterbericht schon ab morgen frühlings-
hafte Temperaturen ankündigt, so haben für mich Schmetterlinge 
erst ab dem Frühsommer Saison. Also werden die ca. 9 bis 10cm 
großen Flatterlinge aus Porzellan noch einige Zeit bei meiner 
Mutter in der Verpackung schlummern, bis sie wohl zum ersten 
Mal in ihrem Leben nach ca. 10 Jahren fliegen können ...

Denn am vergangen Sonntag war es mir gelungen diese komplette 
Schmetterlings-Kollektion zu ersteigern. Und bei dem zu zahlenden 
Preis zeigte sich mal wieder, dass die meisten Sammlungen extrem 
an Wert verlieren können. Zumindest hatte ich bei Ebay an dem 
Tag kaum begeisterte Sammler als Gegner. Ich zahlte kaum mehr 
für das gesamte original verpackte und unbenutzte Set, als damals 
 wohl für einen einzelnen Schmetterling.

Und wenn auch die Schmetterlinge in unseren Gärten leider 
immer seltener anzutreffen sind. Und noch dazu die Schmetterlings-
Sträucher in den vergangenen harten Wintern immer mal wieder 
eingehen, so gibt es im nächsten Sommer nun trotzdem genug 
bunte Flügel, an denen sich meine Mutter und ich erfreuen können. 
Denn auch Villeroy & Boch hatte in den vergangenen Jahren etwas 
kleinere bunte Schmetterlinge herausgebracht: Hier in blau, dazu 
aus dem gleichen Jahr ein rot-brauner. Etwas größere in rosa und 
violett mit goldenen Körpern gab es auch mal und eine schmale 
gelb und ganz frühe in gelb-grün & violett. Meine einfarbigen 
Porzellan-Schmetterlinge in gelb, grün, orange-rot und rosa-rot 
von Hutschenreuther, die ich ebenfalls vor einigen Jahren mal bei 
Ebay entdeckte, die schlummern noch immer im Bilder-Archiv und 
flattern vielleicht endlich mal in diesem Sommer auf den Blog ...


Sternenbäumchen



Wenn im Garten Schnee liegt, kommen die Metallbäume 
mit der Perlenstern-Füllung am Schönsten im Treppenhaus-

Zuerst sollten es ja nur 2 kleine und ein großes Bäumchen 
werden. Aber nun bin ich doch froh, dass ich im November 
den Restbestand an reduzierten Bäumen in diesem Deko-
Ebay-Shop aufgekauft hatte. Eigentlich sollten sie vor der 
Glasfassade zum Garten stehen. Aber hier in Augenhöhe 
haben sie nun den optimalen Platz.

Der offene Fuß der Bäume bot dann zusätzlich 
eine gute Möglichkeit das grün-braune Potpourri mit 
Apfel-Zimtduft auf der Fensterbank zu verteilen.

Und die beiden kleineren Bäumchen rechts und links 
werden zusätzlich von einem weißen Glasvogel gekrönt.

Besonders große & aufwändig gearbeitete Perlensterne aus 
diesem Ebay-Shop bekommen natürlich eine Solitärstellung 
auf der Fensterbank. Die restlichen größeren Perlensterne 
haben im Spalt des Katzenfensters einen Platz gefunden.

Aber für ein paar Metallsternchen aus vergangenen Jahren 
findet sich auf der Fensterbank auch noch genug Freiraum.

Den Abschluß der Reihe bilden zwei Holzsterne. 
Und da sie sich in der Nähe der fast immer geöffneten 
Gartentür befinden, trägt der eine Pelz.

Auf der anderen Seite der langen Betonfensterbank 
hat ein Pinguin Platz genommen.

Und die drei abgehängten Metallsterne schaffen eine 
kleine Verbindung zu den Gewächshäusern am Boden ...


Fotos: S.Schneider




Gewächshausreihe



Das ist das erste der drei Gewächshäuser im Treppenhaus
Durch die grüne Weihnacht blieb die Füllung der Häuser 
lange Zeit nur künstlich grün. Doch als es nun allmählich 
wieder kälter wurde, kam das Potpourri 'Weiße Weihnacht' 
von Kik als zarte Schneedecke hinzu.

Im mittleren Haus hat sich ein weißer Porzellan-Hirsch ein 
geschütztes Plätzchen zwischen Moos & Steinen gesucht.

Und im rechten Plexiglaskasten gesellte sich zu den drei 
beglimmerten Zapfen noch eine weiße Glaskugel. Die 
beiden Vögel daneben sind leider nur bedingt außen-
tauglich. An ihnen platzt allmählich der graue Anstrich 
ab. Sie werden wahrscheinlich irgendwann Terracotta-
Vögel für Ostern werden ...


Fotos: S.Schneider


Samstag, 26. Januar 2013

Schattenwurf



Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte ich in der Mittagszeit 
dieses Schattenschauspiel im Katzenfenster beobachten. Nun 
wäre es doch ganz schön gewesen, wenn hinter der Gardine 
in den Mirabellenzweigen auch einige Sterne hängen würden.

Foto: S.Schneider


Freitag, 25. Januar 2013

Vor knackeblauem Himmel!



Endlich mal richtig schönes Fotolicht für die Sterne
und die weißen Perlenanhänger mit Wintermotiven 

Foto: S.Schneider


So viel Deko ist im Garten ok ...



Die Mäuse auf dem Tisch sind noch immer verschneit.

Eines der 7 Gartenmäuschen konnte ich bei der 
Futtersuche zwischen Teich und Hochwald ertappen.

Und auch der Reiher am Teich sowie 
die Raben am Steg halten sich dezent zurück.

Fotos: S.Schneider


Geschenke im Schnee



Auch wenn bei meiner Mutter gerade erst die Weihnachtsdeko 
verpackt ist. Und die abgewandelte Winterdeko im Wohnzimmer 
noch wunderschön zur Schneelandschaft im Garten passt. So 
habe ich trotzdem auch in diesem Jahr keine Hemmungen ihr 
schon jetzt Frühlingsboten zum Geburtstag zu schenken. Den 
kleinen Gussvogel auf Stein und die beiden Porzellan-Eier fand 
ich am zweiten Weihnachtstag in diesem Ebay-Shop, in dem 

Und dieser Wandteller mit Kolibri über Akeleien ist einer 
von 8 ersteigerten Sammeltellern von Bradford. Bis zum 
November war mir die Firma nicht bekannt. Aber bei Ebay
 entdeckte ich damals zufällig drei verschiedene Porzellan-
Anhänger mit Zaunkönigen auf roten Beerenzweigen. 
Diese Vögel sitzen noch immer auf den Kieferzweigen im 
braunschweiger Wohnzimmer zum Garten. Und danach 
war ich natürlich neugierig, was diese Firma irgendwann 
einmal in ihrem Sortiment hatte. Vor ein paar Tagen 
fielen mir nun bei Ebay häufiger Wandteller auf. Denn noch 
immer sind bei meiner Mutter im renovierten Wohnzimmer 
zur Straße die Wände leer. Fest steht nur, dass dieses Bild 
wieder über dem Nähtischchen hängen soll. Und auch 
die beiden Bilder sollen wohl einen Platz an den Wänden 
finden. Aber neben einem Wandteppich in creme-braun, 
altrosé- & grün-blau-Tönen mit orientalischen Ornamenten 
stand bis jetzt noch nicht fest, wie sich die Wänden füllen 
sollen. Doch das ändert sich nun wohl bald ...

Fotos: S.Schneider


Und das vorab ...



Drei von fünf Metallbäumen in der Fensterbank zwischen 
Treppenhaus und Kleiderkammer. Geschmückt mit ganz
unterschiedlichen Perlensternen in weiß & silber von Ebay.

Foto: S.Schneider


Da es erst in den letzten Tagen endlich das passende Fotolicht 
gab, um die Weihnachts- und Winterdeko so zu fotografieren, 
wie ich es mir vorstelle, gibt es dieses Foto vorab. Der Rest 
folgt später. Aber hier wurden die Bäumchen schon mal 


Für den Nordpol bereit



Eigentlich könnte unser unbeheiztes Treppenhaus 
mir im Winter eine üppige Dekofläche bieten .... 

Doch einen großen Teil des Raumes nehmen noch immer 
meine Dekokisten ein. Denn leider hatten wir es auch in 
diesem Winter nicht geschafft unsere Lagerräume so durch-
zusortieren, dass unsere zahlreichen Sammlungen jetzt gut 
verstaut sind. Aber nachdem Herr Hein nun sogar für seine 
und einen Hubwagen anschaffen musste, steht ein Teil 
unseres Treppenhauses ohnehin im Zeichen des Nordpols: 
Große Pappkartons mit Schnee-Utensilien stehen bereit. 
Auch wird seitdem jede kleine Umverpackung aufgehoben
 und in ein Weihnachts-Geschenkpaket für Bären oder 
Mäuse verwandelt. Und auch sonst kann man für so eine 
Geschenkpakete-Ausgabestelle am Nordpol so einiges an 
Material gebrauchen! Nun hoffen wir nur, dass sich die 
herrliche Schneelandschaft noch hält, und wir unser 
geplantes Weihnachtsprojekt im Garten aufbauen und 
fotografieren können!

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 24. Januar 2013

Tschüss und schlaft gut ...



Wahrscheinlich sehen wir uns im nächsten Jahr wieder ...

Es kann aber auch noch etwas länger dauern, bis diese Dinge 
früherer Jahre wieder aus den Kisten zum Vorschein kommen. 
Denn schließlich haben wir ja auch noch das etwas andere 
Erzgebirge: Früher hing es an einer Kunstgirlande hinter der 
Haustür. Aber dort haben wir die Figuren eigentlich viel zu 
selten gesehen. Außerdem musste ich in den letzten Jahren 
immer häufiger feststellen, dass die Lacke der Figürchen 
unter starken Temperaturschwankungen bzw. bei hoher Luft-
feuchtigkeit reißen und abplatzen können. Besonders die 
drei letzten Winter haben bewiesen, dass es einige Wetter-
kapriolen geben kann. Also ist der nahezu unbeheizte Haus-
flur kein geeigneter Platz für bunt bemalte Figuren. Doch im 
Kaufmannsladen könnte ich sie mir zukünftig gut vorstellen. 
Zumal wir seit ein paar Tagen auch noch eine erweiterte 
Geschäftsfläche besitzen: Schon lange hatte ich nach einem 
kleinen Ladentisch gesucht. Und der begegnete mir dann 
hier in Form einer alten abgeplatzten Fußbank. Dieser 
kleine Tisch besitzt genau das vergilbte Creme-Weiß wie 
der Kaufmannsladen und hat ebenfalls schon bessere Tage 
gesehen. Aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein.
Nun besitzen unsere Teddybären also auch noch einen 
Arbeitstisch. Den nutzte ich allerdings auch gleich mal 
zum Kleben eines abgebrochenen Engelfügels und zum 
sorgfältigen Verpacken der Weihnachtsdeko.

Foto: S.Schneider