Samstag, 31. März 2012

Viel Schweinerei ...


... mit dem Birkengrün:

Überall liegt feiner gelblicher Blütenstaub
auf dem Regal vor dem Gartenfenster.

  Denn diese faszinierenden Birkenkätzchen haben sich jetzt
im geheizten Zimmer entfaltet und stauben fürchterlich.

 Und auch die Blatthülsen der Birkenblättchen werden
nun nach und nach alle abgeworfen. Aber zusammen mit
kleinen Priemelglocken ergibt sich ein herrlich frisches
Frühlingsbild im Fenster - auch wenn die farbenfrohen
Flowerbells immer mehr im zarten Grün der Zweige
verschwinden ...

Und in ein paar Tagen werde ich beim Saubermachen
bestimmt fürchterlich fluchen!
Nun hoffe ich nur,
dass sich kein Ungeziefer in den Zweigen befindet,
damit ich diesen üppigen Anblick noch über Ostern
behalten kann. Und trotz des Staubes und der ab-
geworfenen Blatthülsen werde ich mir wohl auch im
nächsten Jahr wieder einige frische Birkenzweige
in die Vasen im Gartenfenster stellen:


Fotos: S.Schneider


6 auf einen Streich


Immer mal wieder schaue ich gern bei Ebay nach, ob noch
das ein oder andere gelochte Bisquit-Porzellan-Ei von Rosenthal
angeboten wird, denn sie passen so schön zu den beiden Enten.
Und auch sonst machen sich sehr gut in der Deko. Doch schon
damals, als sie noch im Handel erhältlich waren, hatten sie einen
 stolzen Preis. So kam es, dass ich zwar vor etwa 7 Jahren ein
Ei zu Ostern verschenkte, aber mir selbst keines der drei ver-
schiedenen Lochmuster-Eier leisten wollte. Vor Ostern gab es
jetzt allerdings so verrückte Sammler, die bei Ebay fast den
früheren Verkaufspreis für Eier 2.Wahl ohne den Original-Karton
boten. Da hielt ich mich gern zurück, denn so wichtig war es
mir nun wirklich nicht weitere Eier zu bekommen. Doch vor
ein paar Tagen wurden plötzlich 6 gebrauchte 1b-Ware Eier
zum Sofortkauf ohne die schwarzen Einzelkartons eingestellt.
Die kamen heute an:


Für 1b-Ware sind die Eier jedenfalls zu groß für den kleinen Bio-
Eierkarton. Teilweise waren die rauhen Oberflächen etwas ver-
schmutzt, ließen sich aber schnell mit warmem Wasser und einem
kleinen Radierschwamm reinigen. Und Mängel, die solche Ware
haben soll, konnte ich nicht feststellen. Zumindest keine, die
zwischen meiner Deko stören könnte. Die kleinen Rosenthal-
Aufkleber habe ich im Moment noch an den Eiern belassen.
Obwohl sie für den Eigenbedarf und nicht zum Verschenken
gedacht sind. Doch da die Logos schon einige Jahre auf der
Oberfläche haften, erfordert es etwas mehr Geduld eventuelle
Klebereste zu entfernen. Allerdings frage ich mich, warum sich
jemand Eier mit einem gut sichtbaren Rosenthal-Logo an die
Osterzweige hängt. Ist es wichtig darauf hinzuweisen?
Zumal sie 'nur' 2.Wahl sind ...

Foto: S.Schneider

5 neue geschnitzte Hasen ...


... kamen heute über Ebay direkt aus dem Erzgebirge
und perfekt verpackt per Post bei uns im Garten an:

der diese winzigen Hasen und noch viel mehr selbst fertigt,
habe ich sogleich auf der Sidebar verlinkt. Denn da habe ich
seit heute noch so einiges auf meiner Wunschliste ...

Foto: S.Schneider


Freitag, 30. März 2012

Jetzt sind es plötzlich 7 statt 3 ...


Schon als Kind fand ich es merkwürdig, dass es in Engel-Orchestern
viele verschiedene Instrumente, aber meist immer nur einen Sänger
gab. Aber vielleicht lag es ja auch daran, dass meine allererste
Engelgruppe
aus Petrus und seinen singenden Engeln bestand. Bei
den Elfpunkte Engeln habe ich inzwischen einige
'doppelte' Figuren
mit Trommeln
, Fanfaren und Notenblättern zusammengesammelt.
Und auch
das Blank Faltenrock-Orchester meiner Mutter brachte es
seit Ende der 60er zumindest auf 2 Sänger. Doch da es für das
Orchester meiner Mutter inzwischen mehrere Standorte im Wohn-
zimmer gibt, wollte ich zumindest noch einen weiteren Sänger
bei Ebay ersteigern. Oder vielleicht doch mehr, damit zum Beispiel
ein Trio vor der
Mühle im Blumenfenster singen kann? Die Gelegen-
heit war vor Ostern günstig. Denn plötzlich entdeckte ich bei Ebay
5 unbenutzte alte Engel, die wohl ihr Leben bisher nur sicher
verpackt in der Schachtel verbracht hatten:


Foto: S.Schneider



Chorprobe




Das Ulmik Krippenhaus stand noch im Karton zur Abfahrt bereit.
Und was lag da näher, als die Engel gleich nach ihrer Ankunft
zur Chorprobe auf die Freilichtbühne im Garten zu schicken.

Foto: S.Schneider

Donnerstag, 29. März 2012

sortierte Kunstblumen


Vor über 15 Jahren begann
meine Leidenschaft für gut gestaltete
Kunstblumen. Und der erste Strauß, den ich mir kaufte, bestand
aus
blauen Schwertlilien, die so schön in der Flurnische zur Tapete
mit dem fanzösischen Lilienmotiv
passten. Es gab aber auch noch
einen anderen Grund für diese Seidenblüten: Denn mit dem Garten
erbten wir vor 16 Jahren auch wunderschöne und üppige Schwert-
lilien-Stauden. Aber leider wollte es uns nicht gelingen sie so pracht-
voll zur Blüte zu bringen, wie es meiner Patentante und ihrem Mann
damals hier gelang. Und je dichter unser Garten im Laufe der Jahre
wurde, um so mehr Pflanzen fühlten sich im Wildwuchsgarten nicht
mehr wohl. Oder sie wurden zu Schneckenfutter noch bevor sich
ihre Saat vernünftig entwickeln konnte. So gab es im Laufe der Zeit
immer mehr Blüten von Stauden und Wildpflanzen, die ich sehr
gerne mag, aber die keine Chance mehr in unserem Garten haben.
Daher kam zum Beispiel vor einigen Jahren sogar ein
großer
Fingerhut-Topf
in meinen Deko-Fundus & noch viel viel mehr ...

Heute war endlich der richtige Tag, um die über einige Monate
zusammengesammelten länglichen Kartons aus den Gartencentern
mit einem Teil meiner Kunstblumen-Sammlung zusammenzuführen.
Jetzt waren ausreichend Kartons vorhanden, um die verschiedenen
Blumen nach Farben und Saison zu sortieren. Und außerdem war
das Wetter zu grau & feucht für Gartenarbeiten, aber doch schon
warm genug, um im nicht beheizbaren Treppenhaus diese schon
lange aufgeschobene Arbeit endlich in Angriff zu nehmen:

Jetzt haben die roten Mohn-Varianten ihren eigenen Karton.

Auch die verschiedenen Kornblumen, die sogar erstaunlich
außentauglich sind
, liegen nun etwas luftiger im Einzel-
karton. Denn gerade die Knospen und Blütenköpfe können
sich verhaken und dabei schnell abreißen.


Und so schön verpackt ist jetzt die Blau-Sammlung
für
Treppenhaus und Schiffskeller.

Hier im Karton befinden sich die hohen Sommerblüher
wie Stockrosen,
Gladiolen, Spinnenpflanze und zwei
unbekannte weiße Kerzen.

Ganz links ein Karton mit ganz unterschiedlichen Pfingstrosen.
Zwischen viel Grün gefallen sie mir noch immer. Aber ein Strauß
nur aus den weißen gefüllten Blüten wäre mir einfach zu künstlich.
In der Mitte die
weißen Wildblumen und rechts die beiden Lupinen.

Gelb-grüne und weiße Wicken, weißliche Winden, Löwenmaul
mit
Cosmea. Und die Kirschzweige ganz am unteren Rand
des Bildes benötigen einen noch längeren eigenen Karton.


Und so üppig ist nun auch schon die violette Sammlung
fürs Frühjahr, den
Frühsommer, Sommer und den Herbst
geworden. Den größten Anteil haben
die Wicken, wenn
vor dem Treppenhaus
die violetten Rosen blühen. Aber
auch im Gemeinschaftsflur bringen sie in den Sommer-
monaten 'Leben' in die
trockenen Birkenzweige und
an die Copylights.

Und wenn ich mir für das Verlinken der hier gezeigten Blüten
meine Posts so ansehe, dann fehlen noch unheimlich viele
Fotos aus vergangenen Dekozeiten ...

Fotos: S.Schneider


wichtiges Dekomaterial




Diese große blaue Sammeltasche steht mir zwar immer & überall
im Weg, und zur Zeit versperrt sie sogar das Treppenhaus. Aber
darin befinden sich für mich fast zeitlose und oftmals wichtige
Dekomaterialien, die ich nicht jederzeit im Garten vorfinde: Dazu
gehört zum Beispiel vertrocknetes dicht verzweigtes Rosengeäst,
das im Früh
jahr ideal ist, um austreibenden Zwiebeltöpfen einen
Halt zu geben
. Oder die Äste sind Füllmaterial & Steckgerüst für
die maritime Deko. Und im Winter können sich wunderschön
kleine Christbaumkugeln darin verfangen. Die getrocknete Mohn-
kapseln bringen einen Hauch Vergänglichkeit
in die sommerliche
Deko
. Denn nicht immer habe ich genug künstlichen Kapseln zur
Verfügung. Braune vertrocknete Hortensienblüten sind bei mir
ein beliebter Untergrund oder
Füllmaterial zum Beispiel anstatt
Ostergras. Und da es Edeldisteln bei mir im Garten sehr schwer
haben. Und auch bei meiner Mutter im Kübel auf dem Hof nun
verschwunden sind, werden diese zarten Saatstände für die
Sommermonate aufgehoben und dann leicht blau-violett gefärbt.
Nun muss ich nur endlich einen guten Platz für all' dieses sperrige
Dekogestrüpp finden ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 28. März 2012

Kaiser Küken in Eierschale




Dieses
Küken aus Bisquit-Porzellan musste ich vor ein paar Tagen
bei Ebay mitersteigern, um einen weißen Hasen zu bekommen.
Da traf es sich gut, dass ich
bei meinem Großeinkauf bei Stanze
unter anderem 2 matt-weiße Eierschalen für meine Mutter mit-
genommen hatte. Nun nur noch etwas Moos unter den Küken-
po, und das Vogelkind hat ein fast maßgeschneidertes Eiernest
auf dem Wohnzimmertisch. Und wenn die Schokoeier in der
anderen Schale weg sind, dann kommen vielleicht
diese Eier
in das zweite Gefäß ...

Foto: S.Schneider

aufgeflogen




Als im Treppenhaus immer mehr geräumt wurde,
ist dieser graue Vogel vom Boden aufgeflogen und
hat sich einen sicheren Platz unter dem Märzen-
becher in der Fensterbank gesucht.

Foto: S.Schneider


großer Eierteller



Die kleinen Flachhasen, die ich vor vielen Jahren
mal als Anhänger gekauft hatte, sind inzwischen
alle bänderlos. Nun können sie sich frei zwischen
den verschiedenen Eiern bewegen.

Hier am kleinen Rhododendron unter der Korkenzieherweide
hat der große Eierteller - eine ehemalige Vogeltränke -
seinen Platz gefunden. Als Untergrund etwas Kaninchenheu.
Und als Eier-Abstandshalter Moos vom Gründach. Schließlich
brauchen die bauenenden Drosseln reichlich Material. Nun
liegt es schnabelgerecht für sie zur Abholung bereit! Die
Birkenzweige vor der unverputzten Schuppen-Mauer an der
südlichen Grenze schmücken sich nun doch nur mit ihrem
eigenen zarten Grün. Und
die Toneier haben ihre glänzenden
Spiralen im Karton gelassen
. Ich vermute sogar, dass
ich die Metall-Sprialen irgendwann einmal zusammen mit
ganz anderen Eiern verwenden werde ...

Fotos: S.Schneider


Terracotta am Teich


Gestern war endlich ein herrlicher Frühlingstag, an dem Deko-
Freizeit & Wetter perfekt zusammenpassten. Inzwischen war
auch schon das vordere Hochbecken am Teich vom herab-
gewehten Buchenlaub aus Nachbars Garten befreit. Und vor
der Teichmauer hatte ich vor ein paar Tagen einige Zeit damit
zugebracht
das Habichtskraut zum Teil aus den Steinfugen zu
entfernen. Aber trotzdem ist der Bereich vor der Mauer
und
auf den Hochbecken noch immer Zeckengebiet. Und Allegra
bringt sich vom Grasen an der frischen Segge so manches
Tierchen mit. Aber das ist auch kein Wunder, wenn in dieser
verwunschenen Ecke
im Juli vor 2 Jahren sogar Igelbabys ge-
macht wurden
! Daher sind die schönen Zeiten im Garten
vorbei, wo ich spontan dekorieren konnte. Mal hier oder
dort ein paar Zweige irgendwo im Garten schneiden endet
oftmals mit einem Besuch an der Glasflasche mit Chlor-
reiniger, um wieder eine Zeckenlarve, eine Nymphe oder
ein ausgewachsenes Zeckentier zu beseitigen. Daher sind zu-
mindest Gummistiefel, dünne Plastikhandschuhe und helle
Kleidung in den meisten Bereichen des Gartens inzwischen
Pflicht. Aber trotz all' dieser nötigen Vorsichtsmaßnahmen
habe ich nun auch beim Dekorien am Teich meine Dekolust
wiedergefunden. Und es wäre sehr schade gewesen, wenn
diese mit den Jahren gewachsene Terracotta-Sammlung
auch dieses Jahr zu Ostern in den Kästen geblieben wäre:

Das Häschen, das mir meine Mutter als 'Startkapital'
vor vielen Jahren einmal schenkte, freut sich nun
endlich über die frische Luft und das Kaninchenheu.

Zuerst hatte ich das Buchenlaub sorgsam vom Hochbecken
entfernt, und dann war mir plötzlich der Untergrund zu kahl.
Da traf es sich gut, dass es in der Garage noch einen Beutel
Kleintier-Wiesenheu für das Hochbecken zum Abdecken und
für den Kartoffelkorb mit den Eiern gab!

Die 3 Vasen standen bereits im letzten Jahr hier,
aber sie behielten damals leider eine Solitärstellung.


Der kleine Kletterhase, den meine Mutter und ich vor langer Zeit
mal gemeinsanm gekauft hatten, hat zu kleine Pfoten, um sich
selbst am dicken Vasenrand zu halten. Da muss der arme Kerl nun
einige Zeit mit einer Schlinge um den Hals leben ...


Und diese Mutter mit Kind brauchten ein paar Jahre, um
zueinander zu finden. Sie lebten in verschiedenen Läden.
Eventuell war das späte Kind ein kleiner Ladenhüter, der
mir vorher nicht aufgefallen war. Auf jeden Fall haben sie
dank Ebay seit diesem Jahr sogar ein schlichtes Ei!

Und ein großer Teil der Eier-Sammlung ...

hängt jetzt im Birkenreisig.

Diese dazugestellten Zweige hinter dem Kupferkübel
haben absichtlich keine Wasserversorgung. Denn ich
möchte das Reisig gern als Füllmaterial für den Kübel und
als Rankgitter für den Winterjasmin dort stehenlassen
.

Neben der Mauer hat die Gans wieder ihren Stammplatz
eingenommen. Und eine Eierkiste darf auf der Bank
natürlich nicht fehlen ...


Fotos: S.Schneider


Häschen im Sonnenschein


Hoch oben in der Zinkschale vor dem Haus haben nun
4 kleine Hasen Platz genommen. In der winterlichen
Osterzeit 2008
saßen sie eine Etage tiefer in einem
Kranz
und verschwanden bald darauf fast im Schnee.
Ob diese Osterzeit angenehmer wird?


Fotos: S.Schneider


rostige Hasen am Scillakorb



Die beiden Hoppler durften endlich auch mal wieder raus.
Im Frühjahr 2007
thronten diese abgerosteten Steckhäschen
in einer Glasschale unter dem Flieder. Aber in diesem Jahr
blieben sie ganz dicht in Hausnähe.

Und dieser Geselle brauchte dann auch nur ein
paar Hopser
vom Treppenhaus bis zum Scillakorb,
um endlich Freunde zu finden ...



Fotos: S.Schneider


Das Material steht bereit


Hätte ich nicht noch Vogelfutter, und wären die Vögel & Eichhörnchen
nicht noch immer recht hungrig, dann hätte ich gestern dieses Oster-
Dekomaterial auf dem Gartentisch verteilt:


Aber so bleibt das ausgemusterte Körbchen meiner Schwiegermutter,
mit
den alten Keramikeiern, den dazu fast perfekt passenden Vasen
und Hasenkindern vorerst noch im Treppenhaus ...

Foto: S.Schneider


frisches Grün




So faszinierend wie in natura lässt sich die Morgenstimmung
mit dem frischen Birkengrün
vor dem Gartenfenster leider
nicht einfangen. Aber es war ein Versuch ...

Foto: S.Schneider

Dienstag, 27. März 2012

Ostern vor der Tür



Ausnahmsweise kann ich mich mal nicht daran erinnern
wo ich dieses und die folgenden zwei Eiervarianten in
einer Art 'industriellen Serviettentechnik' gefunden habe.
Jedenfalls sind die zarten Papiere auf den Kunststoff-Eiern
nur bedingt draußentauglich, bleiben aber auch bei Regen
am Ei. Allerdings finde ich
die Variante mit getrockneten
Blüten
wesentlich attraktiver ...

Doch damals hatten mich besonders die Eifarben gereizt,
ebenso wie das transluzent-gefrostetete Material. Und auch
jetzt bringen Farben und Material Leben in das noch recht
blattlose Weiden-& Birkenreisig im schattigen Hauseingang.

Heutzutage hätte ich solche beflockten braunen Hasen
nicht mehr gekauft. Aber sie sind nun mal da. Und zum
Verkaufen oder Verschenken hat die Zeit schon zu viel
Spuren an ihnen hinterlassen. Also werden sie nun zum
Außeneinsatz unter dem Vordach degradiert und be-
wachen
das Körbchen mit dem violetten Ei. Und gleich
daneben an der Haustür hängt wieder
ein Kranz mit
den dazugehörigen gelben Eiern & dem Huhn
.


Der Terracotta-Kübel, in dem ein Weidenableger wächst,
hat die Zeit seit unserer Hochzeit vor fast 16 Jahren er-
staunlich gut im Draußeneinsatz vor der Haustür überstanden.
Zwar fehlen inzwischen ein paar Randstücke, aber er darf
trotzdem in Würde altern. Denn wir hatten ihn zusammen
mit einem großen Hochstamm-Weidenröschen von unseren
Nachbarn auf der Nordseite geschenkt bekommen. Leider
hatte das Weidenröschen den ersten Winter im Keller meiner
Mutter nicht überlebt. Und wir wussten damals schon ganz
genau, warum wir uns eigentlich keine Sommerblumen
sondern lieber Bäume und Sträucher für unseren Garten
zur Hochzeit wünschten ...



Fotos: S.Schneider


Ein neuer Hintergrund von Ebay ...



Schon früher war mir das Mittelteil des Ulmik-Krippenhauses
ein Mal bei Ebay aufgefallen. Aber als es damals im November 2010
angeboten wurde, kannte ich weder den Herstellernamen, noch
die Abmessungen und hatte überhaupt keine Preisvorstellung. Außer-
dem konnte ich zum Auktionsende nicht mitbieten und hatte mein
Gebot im Vorfeld viel zu niedrig angesetzt. Also stand die Krippe
sehr lange auf meiner Ebay-Wunschliste, denn ich konnte mir die
stilisierte Fassade auch sehr schön als Kircheneingang vorstellen ...

Und als ich den Gebäudeteil recht günstig ersteigern konnte,
überkam es mich, und ich bot bei dem Ebay-Verkäufer nun
auch noch auf die drei Soldaten des Herodes. Denn schließlich
fielen keine weiteren Portokosten mehr an. Zwar machen
sich die Soldaten wirklich sehr gut auf dieser Treppe. Doch
eigentlich hatte ich die 'Kirchenfassade' als weiteren Hinter-
grund für
die Blank Engel meiner Mutter ersteigert. Nun stellt
sich die Frage, wo finden die etwas kindlich gestalteten
Soldaten zukünftig einen Platz? Denn mit einer Sammlung
von Krippenfiguren wollte ich nicht auch noch beginnen!

Leider sind zur Zeit alle Blank Engel gut verpackt und schlummern
tief & fest auf dem Dachboden meiner Mutter. Aber zum Glück sind
fast zeitlich mit der Krippe
5 alte Blank Faltenrock Blumenmädchen
von Ebay eingetroffen. Und die bereits vorhanden naturbelassenen
Blumenkinder hatte ich mir zuvor für ein Gruppenfoto mit nach
Hannover genommen. So konnten sich nun drei Glockenblumen-
Trägerinnen zum Probestehen auf dem Kirchenvorplatz versammeln.
Sie sind den Engeln sehr ähnlich.
Und jetzt bin ich mir sicher, dass
es in der Weihnachtszeit eine stimmungsvolle 'Kirchenfassade' mit
einigen Engeln geben wird ...

Fotos: S.Schneider


Holztierchen



Vermutlich ist diese kleine Hasenfamilie mit Lederohren
die älteste Gruppe, der nahezu naturbelassenen Hasen.

Später kamen andere Häschen hinzu. Wahrscheinlich
in zwei Etappen, denn der rechte Hase trägt Holzlöffel.

Und diese Gruppe mit zwei aufrechten Tierchen
hatte ich irgendwann auf dem Flohmarkt entdeckt.


Die kleine Vogelfamilie, die mein Vater uns in der 70ern aus
der DDR mitbrachte, hat dank Ebay nun reichlich Zuwachs
bekommen. Und trotzdem dürfen ein sockelloser und auch
ein Einflügler mit aufs Bild ...


Und auch diese Hähne mit Fell stammen vom Flohmarkt.
Bisher führten sie ganz zu unrecht meist ein Leben im
Hintergrund. Vielleicht kommen sie nun bald im
kleinen
geplanten Osterladen besser zur Geltung ...

Fotos: S.Schneider