Montag, 31. Oktober 2011

Elfen raus und die wilde Bande rein


Auch wenn die kleinen Mause-Elfen extrem gut abgehärtet sind
und
tolldreiste Ideen haben, so wird es jetzt doch mal Zeit sie
in den Winterschlaf zu schicken. Aber den Platz im Gartenfenster
übernimmt sogleich die wilde Halloween-Bande:

Skellington, Wanda und Wincy machen sofort
die Gruppe der grünen Gruselmäuse auf.

Thabita kommt auf dem 8-beinigen Ungetüm geritten.

Die kleine weiße Maus ist heute ein Zauberer
und will den Kürbis in ein Ungeheuer verwanden.


Auch Batters mit seiner kleinen Kürbis-Freundin ist schon da.
Und der Treffpunkt für diese Halloween-Party ist unter der
großen bösen schwarzen Katze ...

Fotos: S.Schneider


Samstag, 29. Oktober 2011

Freilichtbühne oder Konzertsaal?



Eigentlich beides, denn so steht der schwarze Flügel
unserer kleinen Pianistin jetzt auf der Freilichtbühne in
unserem Garten. Und in der Weihnachtszeit wird diese
Bühne zum Konzertsaal
für den Blank-Engel am Flügel im
Wohnzimmer meiner Mutter. Ob diese stilisierte Kirche,
Wolke oder Krippe nun tatsächlich aus dem Erzgebirge
kommt? Bisher habe ich so eine Präsentationsfläche mit
aufsteckbaren Elementen noch nicht gesehen. Aber auf
jeden Fall haben wir nun dank Ebay ein schönes Stück
mit Doppelnutzen, das sich ausnahmsweise auch mal
platzsparend zusammenlegen lässt!

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 27. Oktober 2011

@ unbekannte Martine aus Bremen


Ich staunte nicht schlecht, als gestern ein grüner herbstlicher Brief
ohne Absender ankam. Und, da ich zuerst den nachträglich ge-
schriebenen Text las, bauten sich vor mir lauter Fragezeichen auf.
Aber der eigentliche Brief war etwas aufschußreicher: Da hatte es
meine Leidenschaft für erzgebirgische Holzfiguren doch mal wieder
geschafft jemanden im großen www so zu infizieren, dass ich nun
selbstgemachte Konkurrenz bei Ebay habe. Aber da es anscheinend
auch vernünftige Dekofans gibt, die nicht alles sammeln wollen,
sollten nun von einem ersteigerten Konvolut ein paar Laternen-

trägerinnen zu mir auf dem Weg sein ...

Und die kamen dann heute sicher verpackt als Warensendung
und ohne Absender! Laut Brief waren die Lampions nur schlecht
nachgemacht und sollten daher nicht mit auf Reisen gehen.
Nun musste ich also
meine KWO-Laternenkinder schnell auf-
wecken und vorerst ihrer Laternen berauben, um dieses Foto
von den drei Mädchen im Garten zu machen:

Es stimmt, mit etwas Moos lassen sich die kleinen Lackabplatzer
am Sockel gut kaschieren. Aber vielleicht bekommen die Lampion-
Mädchen auch einen kleinen geschotterten Weg aus Dekogranulat,
so dass die Sockel ganz verschwinden.

Ungewöhnlich ist, dass diese drei Mädchen weder einen Hut noch
einen Blütenkranz im Haar tragen, aber im Vergleich mit dem
Schneeglöckchen-Mädchen
, dass ich seit dem Frühjahr 'griffbereit'
auf dem Blog habe, vermute auch ich, dass die drei Laternen-
trägerinnen aus dem Hause Blank stammen. Zumindest habe ich ab
und an einige dieser Mädchen ohne Kopfschmuck bei Ebay gesehen.

Schon vor einiger Zeit hatte ich mir aus der Bastel-Kramkiste
meiner Mutter eine kleine Holzperlen-Auswahl mitgenommen,
um
die kleinen KWO-Kinder, die keine Laternen mehr besitzen,
auszustatten. Denn gerade diese kleinen Anhängsel sind wohl oft
in den Haushalten verloren gegangen. Für die Blank-Mädchen
sind diese Perlen wohl leider zu klein. Normalerweise tragen sie
größere Lampions. Aber bis die Laternenkinder auf den Straßen
unterwegs sind, ist ja noch etwas Zeit.

Und vielleicht gibt sich bis dahin die unbekannte Martine
aus Bremen doch noch zu erkennen ...

Fotos: S.Schneider


frisch vom Boden gepflückt ...


Halloween ist nicht mehr fern. Und als ich die Halloween-Mäuse
für das Gartenfenster hervorholte, fand ich, dass
die erzgebirgischen
Spielfiguren
mich ganz entfernt auch etwas an Halloween erinnerten.
Oder doch eher an die Figuren aus
'Nightmare before Christmas'?
Jedenfalls entschied ich spontan, da das Gartenfenster
zwei Deko-
ecken besitzt
, dass die drei Wackelfiguren mit ins herbstliche Bild
passen. Nur so allein auf weiter Fläche? Da fielen mir die Kürbisse
ein, die meine Mutter in diesem Jahr
noch nicht wieder im Flur
stehen haben wollte
. Also den ganzen Korb frisch vom Dachboden
in Braunschweig gepflückt, ...

sicherheitshalber kurz noch ein Einnerungsfoto gemacht,
und nun sieht die rechte Seite des Gartenfensters so aus:

Damit es um den Korb herum nicht so leer aussah, kamen
noch drei Kürbisse dieser vergangenen Tischdeko hinzu
und das war's. Ich dachte wirklich, ich müsste etwas mehr
Aufwand für diese kleine Ecke auf der rechten Seite des
Gartenfensters betreiben!

Fotos: S.Schneider


kaputtgespielte Blüte


Wer für Sammlungen kein Verständnis hat, wird sich jetzt sicherlich
nur kopfschüttelnd abwenden. Und auch unter den Sammlern gibt es
große Unterschiede. Wir gehören nicht zu den Sammlern, die ihre
Figuren,
Mäuse, Bären etc. möglichst in staubfreien Vitrinen oder
sogar dauerhaft in der Orginal-Verpackung einsperren, da es sich
zum Beispiel um Stücke mit einem gewissen Sammlerwert handelt
bzw. irgendwann einmal handeln könnte. Wir leben mit unseren
angehäuften Dingen. Und Staub gefährdet zwar das ein oder andere
Exemplar, aber dafür stehen die meisten Dekoteile auch nur einige
Wochen oder Monate bei uns rum. Die empfindliche Figuren werden
danach auch wieder
sorgfältig verpackt und jetzt möglichst ohne
größere Temperaturschwankungen gelagert
. Aber wir haben da noch
so einen Tick, der auch so manchen Sammler irritiert: Varianten -
bei manchen erzgebirgischen Figuren reicht es inzwischen nicht mehr
nur eine Figur im Deko-Fundus zu haben. Gerade bei
Wendt & Kühn
und
KWO sind zum Beispiel an den verschiedenen Blumenkindern
im Laufe der Jahre erhebliche Unterschiede in den Farben, der
Bemalung und den Proportionen festzustellen. Und auch die
alten
und
neueren Elfpunkte-Engel unterscheiden sich so sehr, dass ich
sie kaum noch miteinander kombinieren mag
. Nur für ein weiteres
Engelsfenster fehlt sogar mir die passende Fensterbank! Von einigen
doppelten Figuren werde ich mich sicherlich irgendwann einmal
trennen müssen. Aber das hinterte mich nicht vor ein paar Tagen
trotzdem bei Ebay wieder schwach zu werden:

Als dieses Blumenmädchen mit dem ovalen Nachkriegs-Logo
von Wendt & Kühn heute ankam, staunte ich nicht schlecht,
dass mir ihre Gesichtszüge viel älter vorkamen, als bei dem
noch älteren Sonnenblumen-Mädchen mit dem alten runden
Vorkriegs-Logo, das ich bereits besitze. Von keinem dieser
Kinder werde ich mich trennen. Auch wenn den beiden sogar
noch getupften Sonnenblumen (neuere Modelle tragen in der
Blütenmitte ein Rautendekor) ein paar Blütenblätter fehlen.
Beide Mädchen haben bestimmt viel im Laufe ihres Lebens
erlebt und da machen mir so ein paar fehlende Blütenblätter
überhaupt nichts aus. Schließlich habe ich früher als Kind
gerne geschlossene Fuchsienblüten zum Knacken gebracht
und versucht Tulpenknospen zu öffnen ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Er darf immer mal wieder raus




Zwar sitzt der kleine blaue Igel, den ich mal von meiner Mutter
geschenkt bekam, jetzt nicht so schön auf dem Präsentierteller,
wie noch vor ein paar Jahren. Doch auch hier am Wiesenrand
fällt mein Blick häufiger auf ihn, wenn ich zum Regenfass
oder zur Garage gehe ...

Foto: S.Schneider


fast getarnt


So, wie wir im Garten reichlich Pflanzen haben,
die auf den ersten Blick überhaupt nicht auffallen,
so ist es auch manchmal mit der Deko:

Diese Glocke mit Kugel & Vogel bekam ich vor einigen Jahren
im Sommer von einer Ebayerin geschenkt. Sie hing mal an der
Fensterbank auf dem Südhof, und dann lag sie einen Winter über
in der Etagere vor dem Treppenhaus. Und jetzt muss man sehr
genau hinschauen, um sie neben dem gelben Hopfen in der toten
Weide am Gartentisch zu entdecken. Aber ich kann sie sehen!

Foto: S.Schneider


Wenn Raben im Garten krächzen ...


... dann ist es an der Zeit die Metall-Raben
in das total vertrocknete und inzwischen
übergemulchte
Farnfeld zu stellen:

Foto: S.Schneider


Sogar noch in Dregeno-OVP!




Ich hätte zwar lieber genau nachmessen sollen, bevor
ich bei diesem Ebay-Angebot mitsteigerte, denn die sehr
schön gestaltete Kirche mit Holzfenstern und den beiden
Häusern mit kleinen Anbauten von Dregeno sind
leider doch
zu klein
für die Blank-Engel meiner Mutter. Aber wer viel
hat, kann auch viel gebrauchen: Nun haben
diese kleinen
Kurrende-Sänger mit der passenden Pyramide
die perfekte
Kleinstadt im Hintergrund!

Und die 4 Herren mit Hut - ohne den wohl dazugehörigen
Sternträger, werden irgendwann einmal wieder bei Ebay
eingestellt oder kommen vielleicht auf meinen zukünftigen
Blog-Flohmarkt. Aber das habe ich jetzt erst einmal wieder
auf das nächste Frühjahr oder sogar den Herbst verschoben.
Schließlich komme ich zur Zeit kaum zum Dekorieren. Und
dann wäre es unsinnig die frei verfügbare Dekozeit nun auch
noch mit der Verkaufabwicklung zu verbringen, anstatt das
angehäufte Material zu nutzen und mich daran zu erfreuen.

Nur die Sache mit der
Lagerkapazität für all' die verschiedenen
Dekothemen wird immer unübersichtlicher und schwieriger ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 25. Oktober 2011

Den Zugvögeln folgen ...



Auch der braune Blechvogel passte nicht mehr so gut
auf den Küchentisch. Aber dafür wollten nun gleich
die beiden Zugvögel raus,
um ihren Verwandten gen
Westen zu folgen
. Früher hatten diese Vögel im Herbst
einen schönen Startplatz in der Fensterbank auf dem
südlichen Hof
, aber dieses Jahr war leider auch kein
gutes Dekojahr für die lange trostlose Einfahrt ...

Foto: S.Schneider


Die passen jetzt nicht mehr



Herr Gonzo ist für diese Jahreszeit nun zu exotisch,
die Schnecken haben sich in den letzten Tagen in
die wärmende Mulchschicht zurückgezogen, und in
der Sonne brauchen Vögel wirklich keinen Sonnenhut
mehr. Die Saison dieser Tiere ist jetzt beendet und
nun ist es Zeit zum Einkellern ...

Foto: S.Schneider


Montag, 24. Oktober 2011

Die restlichen Hagebutten der Schnittaktion




Vom Grenzschnitt waren noch einige kurze Hagebuttenzweige
übrig geblieben. Und da
die Waschschüssel mit dem Ilex & Hopfen
schon ziemlich vertrocknet aussah, gab es nun neues Füllmaterial.

Foto: S.Schneider


Sonntag, 23. Oktober 2011

Das ist Herbst ...


Jetzt, wo allmählich die Blätter fallen, bekomme ich bei Ebay
einen ganzes Wäldchen für den Preis, den ich normalerweise
für einige
Blätterbäumchen von Werner bezahlen müsste:

Und so kommen nun noch kurz die beiden Heidelbeer-Kinder
von
Flade ans Tageslicht, die mir Wolfgang im Dezember 2009
geschenkt hatte. Auch die beiden kleinen Gärtnerinnen haben
leider diesen Sommer verschlafen. Manchmal müssen einige
Stücke bei uns eben etwas länger auf ihren Auftritt warten ...

Foto: S.Schneider


Jetzt schon an Januar denken ...




Bei meinen fast täglichen Spaziergängen im erzgebirgischen
Ebay-Wunderland fielen mir vor ein paar Tagen diese alten
fast naturbelassenen Pinguine auf. Zwar gibt es inzwischen
von den hölzernen Tierchen bei uns schon einige Varianten
zum Beispiel
von Knutz Dietze und diese, die bei den Eis-
anglern wohl auf fette Beute hoffen
. Und auch nach dem
Motto Sport ist gesund oder selbst ist der Pinguin
, haben
sich von Volkskunst Richter schon ein paar Herren im Frack
angesammelt.
Dieser Schlitten-Pinguin und seine Sports-
freunde
tauchen jedoch seltener auf,
da sie normalerweise
zu unserer Weihnachtsdeko im Flur gehören
. Doch auch
diese neuen Winzlinge werden bestimmt ab und an im
Januar einen Platz in der Deko finden, wenn das Wetter
schön frostig ist!


Viel mehr Sorgen bereitet mir allerdings, wenn diese Pinguin-
Horde
, die Linus im Frühjahr im Garten erforschte, plötzlich
aus Amerika zurückkehrt
. Denn Linus hofft, dass sie irgendwann
wieder im Garten stehen.
Daher hält er das Vogelfutter auch
noch immer für sie bereit
...

Foto: S.Schneider


erzgebirgische Eichhörnchen




Seitdem diese nur 1,5 bzw. 3cm großen bei Ebay ersteigerten
Eichhörnchen vor etwa 3 Monaten eintrafen, sitzen sie nun
schon in der Nähe der Blumenkinder auf der Fensterbank. Denn
eigentlich sind diese Tierchen doch zeitlos. Nur, bevor dem-
nächst die Fensterbank vor der Kleiderkammer umdekoriert
wird, ist es an der Zeit sie endlich mal zu zeigen ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 22. Oktober 2011

Hochbecken mit herbstlichem Flair


Das Schilf im hinteren Hochbecken war Ende September
plötzlich total vertrocknet
. Und zum ersten Mal in 10 Jahren
war es notwendig die Halme so früh herunterzuschneiden.
Nun sah der Bereich sehr trostlos aus. Denn der
Winterjasmin
im Kupferkübel
vor der Teichmauer erobert zwar schon einen
Teil des Hochbeckens, aber begrünt ihn nur unzureichend.
Einziger Vorteil der Schnittaktion: Die den Sommer über
hinter dem Schilf verschwundene Gans kam wieder zum
Vorschein. Und zusammen mit der bereits vorhandenen
Apfel-Etagere bildete sie ein gutes Startmaterial:

Wie gut, dass ich reichlich Gefäße gesammelt habe: In der
noch immer chaotischen Deko-Garage fand sich trotzdem
eine perfekt passende Zinkvase. Da hinein kamen die von
unseren Nachbarn so ungeliebten
Ranken der Rosa helenae
von der Südseite. Ihre Ranken sind wirklich sehr wider-
borstig und haken sich immer da fest, wo ich es nicht ge-
brauchen konnte. Aber irgendwann hielten sie sich dann
so, wie ich es mir vorgestellt hatte, in den alten morschen
Zweigen der
Korkenzieherweide vor der Mauer fest. Dem
Grenzschnitt auf der Südseite fielen außerden noch reich
mit Beeren besetzte Zweige vom Cotenaster und Liguster
zum Opfer. Wären sie in unserem Garten geblieben, hätten
sie dort gern im Grenzbereich für die Vögel bleiben können.
Aber nun wanderten auch sie in die Vase. Dazu noch etwas
Rotholz vom Hartriegel
an der Ostgrenze. Und der Bereich
vor der Mauer war dekoriert.

In die sonst freie Wasserfläche am vorderen Rand des
Hochbeckens kam nun einfach ein mit Wasser gefüllter Eimer
für die restlichen Cotenasterzweige. Und da auch
Rosa brunonii
nicht ganz so
wie gewünscht wuchs, mussten von ihr ebenfalls ein
paar Zweige mit
orange-roten Hagebutten geschnitten werden.

Und plötzlich war das hintere Hochbecken ganz schnell
mit Beeren- & Hagebuttenzweigen herbstlich aufgefüllt.

Fotos: W.Hein


Freitag, 21. Oktober 2011

fliegender Schweinewechsel



In den letzten Nächten war es der osnabrücker Blechsau saukalt.
Es wird Zeit, dass sie in einen geschützen Stall kommt. Aber sie
hat auf dem morschen Holzpodest eine ganz ordentliche Suhle-
kuhle hinterlassen. Und diese Lücke im Podest sollte nun etwas
kaschiert werden. Gras auf einem Tablett wäre ja ganz schön,
aber die Wiese liefert zur Zeit kein passendes Material. Und
auch sonst haben wir zwar
Grastöpfe für Allegra, aber die hält
sie selbst recht kurz. Und außerdem würde sie wohl ganz schön
verdutzt gucken, wenn ich
ihre kostbaren Gartengräser so
einfach für meine Deko verwende ...

Aber nach einem kurzen Gartenspaziergang fiel mir zum Glück
der kleine Schachtelhalm am Teich auf, der sich ohnehin
schon an Stellen ausbreitet, wo wir ihn nicht haben wollen.
Und auch die bewurzelten Efeuranken können gleich mit weg!

Also fix ein altes Emaille-Tablett hervorgeholt und mit etwas

gut abgelagerter geshredderter Korkenzieherweide
eine
kleine Landschaft für die neuen Podestbewohner modelliert:

Die weißen Kanten des Tabletts ließen sich noch mit etwas
Buchsbaum, Efeuranken und Ilex wegdekorieren. Und als
Futter gibt es für die Wildschein-Familie Äpfel, Eicheln,
ein paar Beeren und Scheinquitten.


So müssten die Bache und ihre beiden Frischlinge
doch ganz gut durch den Herbst kommen ...

Fotos: SchneiderHein


Weihnachten ist nicht mehr fern ...


Das findet zumindest seit einigen Wochen der Einzelhandel.
Bisher bin ich in Geschäften noch um das Thema Weihnachts-
deko herumgekommen. Aber gestern dann nicht mehr:

Diese grüne Kugel musste nun mit. Aber eigentlich eher
als Gedächnisstütze. Denn mal eben schnell mit Klebstoff
oder einer Heißklebepistole ordentlich rumschmieren und
ein paar Perlen auf den Kreuzungen der Klebemasse ver-
teilen ist viel zu einfach, um davon Unmengen an Kugeln
zu kaufen. Wenn dann lieber selbermachen ...

Auf jeden Fall ist sie so zeitlos, dass sie schon jetzt
in der Etagere im Treppenhaus rumliegen darf.

Bei dieser Etagere bin ich wegen meinem MetallGerümpel-Tick
irgendwann im Sommer schwach geworden. Seitdem stand sie
mehr oder minder nutzlos im Treppenhaus rum, machte mir aber
trotzdem jeden Tag Freude. Und nun kann sie sich wenigstens
nützlich machen: Einen Teil meiner grünen Bändersammlung

aufnehmen, die Scheinquitten aus dem Garten meiner Mutter
zwischenlagern, die von Nachbars Wallnußbaum gefallenen Nüsse
trocknen und Vorfreude auf Weihnachten vermitteln. Denn wer
weiß, was mir in diesem Jahr wieder dazwischen kommt ...

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 13. Oktober 2011

Horace im Kürbisteller



Das ein kleiner Filzigel aus dem Jahr 2006 von Deb Canham.
Manchmal entwickeln Tiere bei uns weniger Eigenleben und
werden dann zu Deko-Tieren. So wie Horace, der sich nun
im Treppenhaus so lange zwischen den Kürbissen aufhält,
bis sie verkocht werden ...


Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 12. Oktober 2011

Quitten & Co




Eigentlich es es ja gar keine Deko, wenn auf dem Metalltischschen
vor dem Treppenhaus ein paar schumpelige, aber herrlich duftende
Scheinquitten aus meinem weißen Vorgarten liegen. Auch die
vom
Waldweg
gesammelten Bucheckern von Nachbars Blutbuche sowie
die noch verhüllten Wallnüsse vom Hof ergeben noch keine Deko.
Aber wenn sich dann auch noch die Sonne dazu gesellt, ist es
trotzdem ein Herbstfoto wert.

Foto: S.Schneider


Ich weiß zwar noch nicht wofür ...



... aber diese beweglichen Spielfiguren
mit ihrer besonderen Farbgebung hatten
es mir bei Ebay angetan.

Foto: S.Schneider