Freitag, 31. Dezember 2010

viele kleine Sternchen ...



... wirft der Ikea Zinkstern an die Wand des Treppenhauses.

Foto: S.Schneider


Ich kann mich gar nicht daran erinnern, seit wie vielen Jahren
mich dieser Stern schon durch die Weihnachtszeit begleitet.
Auf jeden Fall gehörte er schon früh zur Deko im Treppenhaus.
In einem noch glänzenden Zinkkübel standen damals große Korken-
zieherzweige, durchzogen von einer grauen Lichterkette und
behängt mit Kugeln in Varianten von Eisblau bis Silber. Dazu gab
es natürlich Metallsternchen. Irgendwann werde ich auch diese
Dekofotos aus dem Winter 2002 noch scannen und hier einstellen.
Genau wie viele andere Deko-Bilder, die bis jetzt nur als Papier-
foto oder sogar nur als Dia existieren.

Denn in letzter Zeit kommt es nicht selten vor, dass ich beim
Durchscrollen dieses Blogs verwundert bin, was hier schon so
alles mal in Haus & Garten dekoriert war. Und zu vielen dieser
hier gezeigten Dinge fällt mir trotzdem eine kleine Geschichte
oder ein ganz besonderer Moment ein. Wahrscheinlich kann ich
deswegen in den letzten Jahren so wenig mit den Jahresrück-
blicken und dem in ein neues Jahr hineinfeiern anfangen. Denn
mein Leben messe ich nicht in Jahren.

Alter finde ich ebenso unwichtig. Aber da habe ich anscheinend
auch den Richtigen zum Zusammenleben gefunden: Denn wenn ein
Herr Hein nach seinem Alter gefragt wird, dann schaut er mich
ganz schnell fragend an. Und ich muss dann auch erst überlegen,
welches Jahr wir haben, und wie alt ich dann bin. Denn Herr Hein
ist 1 Jahr, 1 Monat, 1 Woche und keinen Tag älter als ich. Doch wir
sind so alt, wie wir uns fühlen. Und in Gedanken können wir auch
blitzschnell kleine begeisterungsfähige und
fürchterlich verspielte
Kinder
sein. Auch wenn beim auf den Fußbodensetzen schon so
manches Mal ein Knie weh tut ...

Eigentlich springen wir beide ständig zwischen Kindheit, Schule,
Studium, Arbeitsleben und dem, was wir uns für später einmal
vorstellen können, hin und her. Daher habe ich diesem Blog auch
irgendwann die Unterzeile '... in der Vergangenheit, der Gegenwart
und mit reichlich Zukunftsplänen' verpasst. Denn, wie ein Blogger
schon vor Jahren mal feststellte, geht unsere Bloguhr teilweise ganz
schön nach, wenn da plötzlich in der tiefsten Vergangenheit ein Post
erscheint, den es dort vorher noch nicht gegeben hat ...

Wir haben beide nicht das Bedürfnis auf das bald endende Jahr
zurück zu blicken oder es zu verabschieden, bzw. darauf zu hoffen,
dass das neue Jahr nun Punkt 24 Uhr hoffentlich wieder besser wird.
Für uns zählen da ganz andere Zeiteinheiten und Umstände.

Und das Einzige, was sich hier ändert, ist der Blog-Archivzähler,
der dann mit dem nächsten Post im Jahr 2011 wieder bei 1 beginnt.
Aber wieviele Veröffentlichungen hier nun pro Jahr entstehen ...
Was soll's? Zumal ich die Bildermenge meiner Posts nun immer öfter
verkürze, um weniger Arbeit mit der Farbabstimmung der Motive
zu haben. Denn für so manche Deko sind sonst 3 bis 4 Versuche von
Wolfgang und mir nötig, um zum Beispiel das Katzenfenster mit
all' seinen Details vorzustellen.

So, nun beginnt bald wieder die Knallerei, die zumindest den Tieren
im Garten wieder einige Zeit zu schaffen macht. Silvesterdeko gibt
es bei uns nicht. Auch kein Festessen. Und die Zeiten von Sekt,
Champagner oder Prosecco haben wir hinter uns gelassen. Wir mögen
lieber Wein. Unsere grauen Damen werden hoffentlich wieder ganz
gemütlich schlafen, da wir sie an diesem Tag natürlich nicht alleine
lassen. Und falls der Tag bis zum Jahreswechsel noch nicht auf-
regend genug war, sitzt eine kleine Maus heute Nacht vielleicht
wieder im Treppenhaus oder der Fensterbank und guckt unseren
Nachbarn beim Feuerwerk zu...

Ich kann mich an drei sehr schöne Feuerwerke erinnern, die auch
in Zukunft nur schwer zu übertreffen sind: In den 70igern, als mein
Großvater für über 60,- DM Feuerwerk einkaufte, das mit der ersten
Rakete komplett in die Luft flog. Denn ein Funke der Rakete ist in
den Feuerwerks-Karton gekommen und hat alles gleichzeitig zur
Explosion gebracht. Da haben es selbst die heutigen Batterie-Feuer-
werke bestimmt noch schwer mit diesem Erlebnis mitzuhalten. Denn
was da an Schwärmer, Bengalischen-Feuern, Sonnenrädern usw.
die
Straße erhellte, war wirklich beeindruckend. Noch jahrelang erinnerte
ein Brandfleck auf dem Pfosten zur Hofeinfahrt an diesen besonderen
Tag. Das zweite Silvester war da weniger spektakulär, machte dafür
aber einige Stunden richtig viel Spass. Denn mein damaliger Freund
sprengte Anfang der 80er mit mir stundenlang hohe Schneeberge. Das
dritte Feuerwerk fand im Sommer 1988 in den Herrenhäuser Gärten
zu Händels Wassermusik statt. Dort hatte ich einen ganz besonderen
Logenplatz auf der gegenüberliegenden Straßenseite im damaligen
Gebäude der FH für Kunst und Design ganz oben im Computerraum.
Manchmal hat es eben doch Vorteile, wenn man nicht rechtzeitig mit
seinen zu großen Plänen und Ideen fertig wird. Denn als ich damals
meine Diplomarbeit computerunterstützt erstellen wollte, kam ich
in solche Zeitnot, dass ich auch nachts in den Raum durfte. Und so
stand ich an diesem ganz besonderen lauen Sommerabend allein in
dem großen Raum auf Augenhöhe mit einem perfekten Feuerwerk.


Maximus und die Engel


An diesem, seit den frühen Morgenstunden nun sehr
bedächtigen Tag, durchbrach am Vormittag das Klingeln
des Postboten die Stille. Zwei Pakete kamen noch ins
Haus, mit denen wir erst im neuen Jahr gerechnet hatten:

Maximus, ein großer grauer Bär von Petra Valdorf ...

und ein altes Wendt & Kühn Mageritenengel-
Geschwisterpaar mit angeknickter Kerze.

Als ich die beiden Engel sah, musste ich an den Text
von
'So nimm denn meine Hände ...' denken, das zur
Trauerfeier meines Großvaters erklang, und das sich
meine Großeltern sogar für ihre Hochzeit ausgesucht
hatten. Außerdem hieß es früher einmal 'Hand in Hand
gehn' Schmidt's durchs Land', als meine Großmutter
noch gern mit meinem Großvater vor die Tür ging.
Und auch sonst wollte sie immer gern an die Hand
genommen werden ...

Fotos: W.Hein


Diese Babygläschen ...



... werde ich nun doch nicht mehr verschenken.
Denn jetzt sind
solche Gläschen eine kleine Erinnerung
an meine Großmutter, die sich heute - nach 103 Jahren,
9 Monaten und 18 Tagen am frühen Morgen nun doch
ganz still und leise auf den Weg begeben hat, um
ihrem Kater zu folgen ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 29. Dezember 2010

weil ich's mir wert bin ...


Am Samstag vor dem 4. Advent wurden bei einem Ebay-Händler
einige ältere Wendt&Kühn Figuren angeboten, die ich am Liebsten
fast alle ersteigert hätte. Und wenn ich gerade mal bei einer der
Auktionen vernünftig sein wollte, dann meinte der Herr Hein neben
mir, dass ich aber gerade bei der Figur auch mitbieten sollte.
Heute kam nun das Päckchen an, und ich bin froh, dass die Un-
vernunft siegte. Zumal wir gestern bei unseren Nachbarn, als wir
dort zum Kaffeetrinken eingeladen waren, feststellten, dass ich
seit über 27 Jahren nicht mehr beim Friseur war. Und wenn ich
da an die Kosmetik-Werbung denke: 'Weil ich es mir wert bin ...'
Dann bin ich mir seit Jahren eben lieber solche Figürchen und
anderes Deko-Gedöns wert ...

Wie zum Beispiel diese bis jetzt älteste Variante des Mädchens
mit Maiglöckchen in meiner Sammlung. Nun fehlt mir nur noch
das Vorkriegsmodell mit
braunem Sockel, das ich bisher jedoch
nur 1x in einem sehr schönen Zustand bei Ebay gesehen habe.
Doch im März 2008 waren mir die 20,- Euro, für die es damals
versteigert wurde, noch viel zu viel. Dann hätte ich für so eine
gebrauchte Figur ja mehr bezahlen müssen als für ein ganz neues
Maiglöckchenkind aus dem Laden! Wie sich der Geschmack doch
mit der Zeit ändern kann ... Aber ich weiß ja nicht, wie viel das
Mädchen dem anderen Bieter schon damals wirklich wert war.

Für diese beiden Lampionkinder war ich bereit
mehr zu bieten. Aber genau wie bei dem Mai-
glöckchenkind, waren meine Konkurrenten an
diesem Tag wohl eher an Engeln interessiert!

Drei von fünf kleinen alten Geschenkeengeln, die zusammen
angeboten wurden. Ich hatte es schon auf dem eingestellten
Auktionsfoto befürchtet, dass einer der winzigen Engel so
geschickt auf dem Bild arrangiert wurde, dass das Ausmaß
seiner Schäden vertuscht werden sollte. Obwohl der Verkäufer
in seinem Text verkündete: '5 Engel Wendt&Kühn 4 cm ...
Topqualität'. Bei dem Invaliden fehlt ein Flügel und der andere
wurde genau wie ein Ärmchen schlecht wieder angeklebt. Das
Reiterlein, das der Engel in den Händen trägt, hat Farbabplatzer
und ist noch dazu reiterlos. Und doch hat dieser Engel unter
dem Mageritenkranz ein so lebendiges Gesicht, dass er irgend-
wann später einmal bestimmt aufgearbeitet wird. Bei dem
Engel mit Korb fehlt ein Apfel, und beim Engelchen mit Baum
hat das Bäumchen einige Tannenspitzen verloren. Aber wenn ich
mir die Preise anschaue, die in der Vorweihnachtszeit teilweise
für Geschenkeengel geboten wurden, dann hätte ich auch für
diese drei Figuren mindestens das bezahlen müssen, was mich
die 5 alten Engel gekostet haben ...

Foto: SchneiderHein


Dienstag, 28. Dezember 2010

Gern würd' ich vorm Wald stehen ...



Aber das geht wohl nur mit den Spanbäumchen ...

Ich hatte es mir so schön vorgestellt alle 11 Tannenbaumfüße
mit unterschiedlichen immergrünen Zweigen
aus dem Garten
meiner Mutter
,
unserem Wildwuchsgarten hinter dem Haus
und
unserem Vorgarten zu befüllen. Doch da hat mir das Wetter
einen dicken Strich durch meine Planung gemacht. Denn in den
Garten meiner Mutter bin ich das letzte Mal am 13. Dezember
vorgedrungen, und nur mit Mühe trotz Allwetterreifen wieder
nach Hannover gerutscht. Und unsere Gärten waren seitdem
meist so verschneit oder vereist, dass ich nicht mit schwerem
Arbeitsgerät an die gefrorenen Zweige wollte. Tja, und die
kleine Kunstgrün-Sammlung, die bis jetzt noch nicht verarbeitet
ist, die liegt in Braunschweig bei meiner Mutter auf dem Dach-
boden. Also heißt es
auch wieder in diesem Winter:
So viele Ständer und kein Baum ...

Allerdings stehen sie in diesem Jahr im Treppenhaus und lagen
am Heiligabend dort sogar noch in der Klappbox. Mir war es in
dem Raum einfach zu kalt. Und es mangelte mir auch an dem
passenden Füllmaterial. Das hat sich nun mit dem
vom Schnee
heruntergedrückten blau-grauen Ast
geändert. Die vertrockneten
braunen Bestandteile sind jetzt hier gelandet:

Dazu die bei Tauwetter schnell von den Mulchwegen
zusammen gesammelten Zapfen aus unserem 'Wald'.

Altes Deko-Trockenmaterial und bemooste Äste
sind auch oftmals als Füllmaterial hilfreich.

Und das, was bei uns immer wieder an Blättern, Moosen und
Tannennadeln durch die geöffnete Gartentür ins Haus weht,
das bildet jetzt ganz einfach den Untergrund für die Ständer.

Und wenn oben in der Fensterbank zur Kleiderkammer
der Grünling und der Zaunkönig sitzen, dann suchen sich
die beiden Goebel Buchfinken auf dem Fußboden zwischen
dem Buchenlaub vielleicht ihr Futter. Könnte ja sein, dass
da noch ein paar Bucheckern dazwischen liegen ...


Das kleine alte Goldhähnchen fügt sich harmonisch in diesen
Bodenbelag ein. Aber der Kleine hat einen ordentlichen Schlag
weg. Wie heißt es so schön: Wer liest ist im Vorteil! Gelesen
hatte ich zwar - und deswegen war das Ebay-Angebot mit den
3 Goebel-Vögeln, zu dem dieses Goldhähnchen und einer der
Buchfinken gehörte, bei mir auch nur auf 'Beobachten'. So als
Erinnerungsstütze, dass ich so ein altes Goebel-Goldhähnchen
vielleicht irgendwann einmal ganz gut für die Winterdeko ge-
brauchen könnte. Und dann kam plötzlich kurz vor Auktions-
ende die Unvernunft durch. Ohne nochmals den Text zu lesen,
bot ich mit und bekam für etwa 5,- Euro den Zuschlag für
3 beschädigte Vögel. Die waren so geschickt fotografiert, dass
ich erst beim nochmaligen Lesen des Textes wieder feststellte,
was für ein unnützes Angebot das war. Lange überlegte ich,
ob ich nicht besser den Betrag ohne Versandkosten überweisen
sollte, um aus der Nummer noch einigermaßen glimpflich heraus-
zukommen. Denn sie mir schicken zu lassen, nur um sie dann
hier gleich in den Müll zu entsorgen? Doch nach ein paar Tagen
entschied ich mich: Strafe muss sein! Und was dann sorgfältig
verpackt ankam, war wunderschön, aber ziemlich unbrauchbar.
Mit einem geschickten Bastler, der sie bestimmt reparieren
kann, war das in dem Angebot sehr wohlwollend formuliert.
Der dritte Vogel wanderte sogleich wirklich in den Müll. Dem
Buchfink fehlt zum Glück nur eine Flügelspitze, die unter dem

Dekomaterial verschwinden kann. Das Goldhähnchen ist auf
der anderen Seite flügellos und sein Schnabel ist gekürzt. Aber
sein Flügelschaden lässt sich einigermaßen wegdekorieren. Nur
die weiße Schnabelspitze fällt schon sehr auf. Doch er bleibt so
wie er ist. Damit ich mich immer mal wieder daran erinnere,
was passieren kann, wenn ich nicht aufmerksam lese ...


Bei den 9 ersteigerten Christbaumständern von Ebay
hatte ich jedoch fast immer Glück. Und ein bisschen
Rost schadet da überhaupt nicht.


Dazu nun noch die Schneemänner vom letzten Winter aus
einem Ebay-Shop. Allerdings
der Metall-Elch und die beiden
Weihnachtsmänner
können jetzt gleich bis zur nächsten Weih-
nachtszeit durchschlafen. Und das grün gefärbte Birkenreisig,
das ich mal vor ein paar Jahren bei Tedi als Osterware ge-
kauft habe, ist
in der Weihnachtszeit ebenso nützlich, wie
für die Frühlingsdeko. Wie ich mich kenne, bleibt das jetzt
bis zur Osterdeko so stehen, und wird je nach Wetter mit

Christrosen
, Priemeln oder Hyazinthen ergänzt. Dann habe ich
auch erst vor Ostern das Lagerproblem mit den Ständern ...

Fotos: SchneiderHein


Üblich ist es ja wohl, dass es einen Baumständer im Haus gibt,
und dazu ein Weihnachtsbäumchen. Dann ist der Baum vielleicht
auch so traditionell wie im Hause
'Herz und Leben' oder experi-
mentierfreudiger wie manche
dieser 14 Bäumchen und Bäume,
die in dieser Weihnachtszeit die Blogger-Zimmer erhellten. I
ch
bevorzuge seit Jahren Grünzweige, die entweder nicht nadeln,
künstlich sind und dann mit echten Materailien aus dem Garten
aufgewertet werden oder einfach draußen vor der Tür bleiben,
wie dieser Baum bei
'Cosmea 49'. Aber auch diese Überlegungen
auf 'günstig gärtnern' finde ich interessant. Für mich die ange-
nehmsten Variante. Denn mit Zweigen, die knorrig, kahl und
gut abgetrocknet sind, fühle ich mich nicht gleich nach Weih-
nachten so erdrückt von der Deko ...

Und ich gehöre dafür zu denen, die ab Anfang Januar nachts
ihren Mann dazu animieren Spazierenzugehen, um von anderen
Leuten vor die Tür geworfene Bäume Heim zu holen. Zwar nicht,
um sie in der nächsten Weihnacht ins Haus zu stellen, wie das
Vorweihnachtsbäumchen auf
'Sundayroses'. Sondern um die nadel-
losen Bäumchen dann für die nächstjährige Hofdeko verwenden zu
wollen. Nur hatte ich dabei nicht berücksichtigt, dass Nordmann-
tannen ihre Nadeln einfach nicht hergeben wollen ...

Aber am Schönsten finde ich es immer noch, wenn ein
Weihnachtsbaum nach 'getaener' Arbeit, dann so endet,

Montag, 27. Dezember 2010

Die haben es in die Zweige geschafft ...



Im letzten Jahr hatte ich mich schon so sehr darauf gefreut
die 7 grünen Glassterne endlich mal wieder zu verwenden.
Aber Planung und Realität liegen bei uns oftmals sehr weit
auseinander. Aber endlich, nach wahrscheinlich 7 Jahren,
als sie das letzte Mal im Fenster zum Garten bei meiner
Mutter im Wohnzimmer dekoriert waren, da haben sie nun
fast eine Solitärstellung im Apfelgeäst des Treppenhauses.
Nur diese
drei Ebay-Vögel mit echten Schwanzfedern
hüpfen dazu durch die unteren Zweige ...

Foto: S.Schneider


Und so sieht es bei uns im Bad aus ...



Wenn ich mal kurz ein paar silbrige Sisal-Sterne
inklusive Zweig zum Dekorieren im Bad abstelle ...
Dann kommt plötzlich ein Herr Hein vorbei und
arrangiert sie so fix zueinander, dass es mir danach
viel zu gut gefällt. So bleibt
der Fisch-Gutschein aus
dem Jahr 2001 von der Tochter eines Freundes nun
einfach im Bild
und die Sterne vor der Wand.

Dabei sahen
die Badleuchten im letzten Jahr doch
sehr attraktiv mit den Kugeln aus
! Und sie passten
doch auch so schön zu der Deko auf dem Waschtisch.
Die Waschtischdeko ist jedoch gleich geblieben. Nur
die Katzen haben die Seiten gewechselt. Und
diese
Graham-Gruppe aus zwei Katzentüten und Hunde-
Trolley
baumelt seit einiger Zeit mit etwas Grünzeug
vor der anderen Badleuchte. Doch bis jetzt gelingt
mir kein gutes Foto davon ...

Mit dem Grünzeug für die Deko ist das in diesem Jahr
auch so eine Sache: Zuerst kam ich mit der Deko nicht
voran, so dass ich die Zweige lieber noch nicht ab-
schneiden wollte. Und dann machte mir das Wetter
einen Strich durch Planung mit dem scheinbar allzeit
zur Verfügung stehenden
Dekolager vor der Gartentür.
Und heute, einen Tag nach Weihnachten, da taut es!
Und
dieser Ast wurde vom Schnee so weit nach unten
gedrückt
, dass er nun weg muss! Doch zum Wegwerfen
oder auch nur als Winterschutz für andere empfindlichere
Pflanzen ist er auch nach Weihnachten noch zu schade!

Nur hat er trotz des Abschüttelns noch viel zu viel Eis
an den Zweigen. Wie gut, dass wir ein Haus zum Leben
haben: Mit Betonplatten aus dem Außenbereich, die bis
ins Bad hinein verlegt sind, und darauf liegen teilweise
ein paar sehr robuste Nadelfilzfliesen. Da ist es egal,
wenn der Zweig auf dem Weg zur Dekofläche im Schiffs-
keller reichlich braune Spitzen und Schnee abwirft. Aber
bis er abgetrocknet ist, bleibt er vorerst in der Dusche ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 26. Dezember 2010

Hier steht er gut!



Mitte Januar aus dem Katzenfenster entnommen
und in Folie verpackt, hat der Metallstern mit Füllung
die Zwischenzeit gut überstanden. Und nun bildet er
den Abschluß auf der rechten Seite der Fensterbank
zur Kleiderkammer
...

Foto: S.Schneider


schnell aus der Kiste geholt



Diese Sisal-Sterne haben es aus der Kiste geschafft.
Aber viele andere schöne Sterne schlummern noch
in den Grün-Kisten im Treppenhaus. Denn dort ist es
mächtig brrrr,
wenn der Rhododendron hinter dem
Gartentisch so aussieht
!

Foto: S.Schneider


Wie lange sie hier wohl noch stehen?



Eigentlich sind die beiden hölzernen Herren hier im Treppenhaus
auf der Fensterbank nur abgestellt und warten auf ihre Weiterreise.
Aber im Moment ist noch nicht abzusehen, wann ich mein Auto von
der ca. 20cm dicken und vereisten Schneedecke befreie, um sie an
ihren
Bestimmungsort zu transportieren ...

Foto: S.Schneider


Freitag, 24. Dezember 2010

Reichel's Erzgebirgs-Weihnacht bei Nacht ...



Mit diesem Bild wünschen wir all' unseren Bloglesern
eine stimmungsvolle und gemütliche Weihnachtszeit.

Foto: S.Schneider


Noch rechtzeitig angekommen ...



... sind von Ebay diese Flade Miniaturen, das Mädchen
mit Pfefferkuchenfrau und der Engel mit Ball.

Und aus dem karlchen-Shop waren der Big Band-
Engel mit seinem schrägen Schlagzeug ...

und der kleine Bücherwurm noch lieferbar.

Wann meine Mutter nun allerdings sehen kann, welche
Figürchen wir von ihr geschenkt bekommen haben, das
entscheidet das Wetter ...

Fotos: SchneiderHein


Hätte meine Mutter Internet ...



... dann könnte sie sich jetzt zumindest schon mal auf dem Monitor
über diese nur 4cm hohe Kurrendegruppe und die dazu passende
Pyramide freuen, die ich vor ein paar Tagen in zwei verschiedenen
Ebay-Auktionen entdeckt und für sie ersteigert habe. Aber so kann
ich sie nun erst damit überraschen, wenn das unsichere Winterwetter
nachlässt. Denn diese Figürchen und die empfindliche Mühle noch-
mals der Post anvertrauen? Da würden sie zur Zeit wohl kaum
früher bei ihr eintreffen ...

Fotos: S.Schneider



Aber Weihnachtsgeschenke im klassischen Sinne sind diese Kurrende-
Figuren ja sowieso nicht. Denn wenn mir etwas schönes für
meine
Mutter begegnet - vor allem in der Weihnachtszeit, dann bringe ich
es ihr baldmöglichst vorbei und der dazugehörige Deko-Service
wird natürlich gleich mitgeliefert.

Ebenso bekommen wir in jedem Jahr von meiner Mutter ein Weih-
nachtsbudget. Das, wenn uns schöne Dinge, die über längere Zeit
Bestand haben, so wie
diese, diese oder auch diese Engel, dann
werden sie schon vorher über Ebay ersteigert oder gekauft. So
haben wir bereits in der Vorweihnachtszeit unsere Freude daran,
und meine Mutter bekommt die vielen kleinen Geschenke, die wir
von ihr erhalten haben, dann spätestens an den Weihnachtstagen
zu sehen ...


Schon gestern angekommen ...


... aber erst heute früh ausgepackt:

Inzwischen ist es schon eine schöne Tradition geworden, dass
ich von der Freundin meines Vaters ein weihnachtliches Care-
Paket aus Dresden bekomme. Doch in diesem Jahr stand der
Erhalt des Päckchens nicht nur wegen des ungewöhnlichen
Winterwetters unter einem schwierigen Stern. Schließlich er-
fordert doch die Besorgung der beiden Engelchen und eines
Christstollens mehr Organisationstalent, wenn man mit einem
gebrochenen Knöchel bei solch einem Wetter nicht mehr so
gut zu Fuß ist. Daher blieb
der Dresden-Kalender mit ganz
eigenen Stadtansichten
in diesem Jahr auch auf der Strecke.
Denn das Binden der Kalenderblätter hat sich verzögert.
Aber bis zum neuen Jahr ist ja auch noch etwas Zeit ...

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Am späten Abend eingetroffen ...



Über diese beiden Ebay-Räuchermänner wird sich meine Mutter
nun frühestens am 27. Dezember freuen können. Denn auch wenn
Weihnachten ein Familienfest ist, so haben wir bei dem unsicheren
Winterwetter beschlossen uns nicht mit der betagten und so gar
nicht mehr wintertauglichen
'Transporteinheit' auf den Weg zu ihr
nach Braunschweig zu machen. Schließlich hat meine Mutter im
Idealfall 2x pro Woche 'Muttertag'. Und außerdem gibt es auch
noch das Telefon ...

Dabei hat sich die Ebayerin, von der ich diese beiden AEG-Räucher-
herren am Sonntag ersteigert habe so viel Mühe gegeben, dass sie
noch rechtzeitig vor Weihnachten eintreffen. Aber nun kann ich mich
noch ein paar Tage an dem Waldarbeiter und dem Hirten ohne Pfeife
im Treppenhaus erfreuen. Denn auch wenn meine Mutter vor ein paar
Jahren mal den Wunsch geäußert hatte, ob ich vielleicht auf meinen
Streifzügen durchs Ebay-Wunderland noch nach einem weiteren
Räuchermännchen für sie suchen könnte, so war es doch eher eine
Suche für sie. Mir reichte
unser alter 70iger Jahre Nachtwächter,
der damals neben den
Blank-Engeln auf der Fensterbank im Weih-
nachts-Wohnzimmer zum Garten stand. Doch dann entdeckte ich
bald darauf einen Räucher-Nachtwächter, bei dem ich mir sicher
war, dass er meiner Mutter gefallen würde. Nur zu dem Zeitpunkt
waren meine Gebote zu niedrig. Ich musste meine Preisvorstellungen
im Laufe der Zeit mehrmals nach oben korrigieren, bis ich endlich
erfolgreich war. Der zwar verstaubte, aber mit etwas Möbelpollitur
schnell wieder
aufgemöbelte Nachtwächter war seinen Preis wert.

Ab und an begegnete mir nun noch der Hirte mit Kappe oder Hut
und nur 1x in den nun fast 3 Jahren Ebay-Erzgebirgs-Beobachtung
der Holzfäller. Am vergangenen Sonntag wurden nun alle 3 Modelle
der AEG - Alfred Endler Grünhainichen Räuchermännchen nach-
einander bei Ebay angeboten. Und für einen angemessenen Preis
konnte ich sie für meine Mutter ersteigern. Nun fehlt nur noch
etwas Möbelpollitur. Und meine Mutter wird bestimmt noch viele
Jahre Freude an diesen beiden Herren haben. So wie die Ur-Oma,
bei der sie vorher in der Weihnachtszeit geräuchert haben ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 22. Dezember 2010

Schneehase ...



Oder Tedi packt seit heute Ostern aus ...

Aber bis zum frostigen Sternenfenster dauert es ja auch
gar nicht mehr so lange. In der
weißen Sternen-Welt ist der
kleine Hoppler dann bestimmt als Frühlingsvorbote prima
getarnt. Und wenn der Frühling naht, passt er bestimmt auch
in die Nähe zu dieser weißen Hasengruppe,
der Hasenmama
mit Kindern
oder
diesen dreien und dem großen neuen
Schneeglöckchen-Ei
...

Foto: S.Schneider


Doch mit meiner Weihnachtsdeko bin ich trotzdem
noch lange nicht fertig!


Samstag, 18. Dezember 2010

gefährlich nah am Abgrund ...



Eigentlich gibt es kaum Probleme mit der Deko und
unseren grauen Damen. Doch heute räkelte sich Allegra
mal ganz besonders wohlig auf der Fensterbank.

Foto: S.Schneider


Freitag, 17. Dezember 2010

Es macht wirklich Spass ...


... in gut sortierten Kisten zu stöbern:

Denn diese cremfarbenen Sterne finden nun
vielleicht doch noch vor der
Sternenzeit im
Januar
einen Platz im Wohnraum ...

Foto: S.Schneider


Bücher für Sammler ...


Inzwischen haben sich schon einige Bücher über die Figuren
aus dem Erzgebirge bei uns angesammelt. Aber diese beiden
über Wendt & Kühn fehlten noch:

Zwar etwas teurer, aber wirklich faszinierend, wenn man sich
für die Firmengeschichte und die alten Figürchen interessiert.
In dem Katalognachdruck von 1937 habe ich so manche Form
entdeckt, bei der ich mir bei Ebay nicht sicher war, ob sie
wirklich auch mal bei Wendt & Kühn entstanden ist. Denn das
Internet behauptet zeitweilig ja viel! Doch vor dem Krieg gab
es noch viel mehr Produktvielfalt im Sortiment der Firma ...

Bisher habe ich die Firmenchronik und das Musterbuch nur
hier unter der Rubrik 'Informationsmaterial' gefunden und
dort vor ein paar Tagen auch endlich bestellt.

Foto: W.Hein


Mittwoch, 15. Dezember 2010

Am Sonntag endlich umgezogen ...



Auch wenn der Wohnraum geheizt ist, so sind unsere Bären
jetzt endlich
mal wieder etwas winterlicher angezogen. Ob
sie allerdings mit Wolfgang in diesem Jahr
nochmals in den
Schnee
kommen, das steht in den Sternen ...

Foto: S.Schneider


Der kommt in den Schiffskeller



Gerade von Ebay angekommen, schnell einem Kälteschock
ausgesetzt und danach auf einem Weidenzweig in der noch
undekorierten Schiffskellervase befestigt.

Es ist wirklich erstaunlich, wie vielfältig das Sortiment der
Gisela Graham-Produkte ist. Inzwischen besitzen wir für die
Weihnachtszeit
3 Katzen in Tüten, Katzenkorb & Hunde-
Trolley
und 5 kleinen Metallbäume. Allerdings reiste der Pfau
nicht allein zu uns. Ein türkisblauer mit Steinchen besetzter
Schmetterling & eine Libelle von Gisela Graham waren seine
Reisebegleitung. Nur haben die erst im Sommer ihren Auftritt,
wenn
die Blumenfrauen wieder aus ihren Kisten kommen ...

Foto: S.Schneider


Baumgruppe


Mitten im Schiffskeller-Chaos aus Bären- & Erzgebirgs-Kisten
sowie noch zu verstauendem Büromaterial gibt es eine
kleine
winterliche Ecke zwischen abgeplünderter
Weide in der Vase
und Badezimmertür. Hier findet nun zusammen, was auch
wirklich zusammengehört:

Der nachweihnachtliche reduzierte Einkauf vom letzten Jahr
bei
Stanze - bestehend aus den 4 silber beschichteten Vögeln
und
den 3 Holztannen. Und wenn ich es mir genau überlege,
fehlt da noch etwas
Stahlwolle-'Schnee', um die Anschluß-
stellen der drei Holzsockel zu kaschieren ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 14. Dezember 2010

Das wird wohl nix ...



Reichlich Schnee ist über Nacht hinuntergekommen.

Da nützt es nix, dass die Kiste mit den Dekomaterialien
für
die Säule und den Gartentisch schon vorsortiert im
Treppenhaus bereit steht. Denn auch das benötigte Grün-
zeug ist tief verschneit und müsste erst noch im Garten
geschnitten werden. Aber dabei hinterlasse ich so viele
Spuren im herrlichen Schnee. Und bei den Tempera-
turen dann auch noch draußen dekorieren - brrrr ...

Fotos: S.Schneider


Zugabe



Kaum zu glauben, dass es diese sehr aufwändig geschnitzten
vier Hasen-Winzlinge mit nur 10 bzw. 22mm Höhe zu den
zwei gewonnenen Ebay-Auktionen als Geschenk dazu gab!

Zumal ich die beiden Rehgruppen auf Holzgrund
für nur 1,- Euro ersteigern konnte. Und auch hier
gesellte sich trotzdem noch eine Rehmutter mit
ihrem verletzten jungen Kitz
zur Gruppe!

Während die kleinen geschnitzten Hasen sofort zu den
Tannen links oben auf unseren Bilderrahmen flüchteten,
sind die Rehe inzwischen gut verpackt und warten auf
ihren Auftritt vor diesem
Schwibbogen im Wohnzimmer
meiner Mutter in Braunschweig.

Auch die beiden Haseninseln, die zu der ersteigerten
'17 Teile Tischdeko aus dem Erzgebirge' gehören,
werden wohl schon in 2 Monaten einen Stellplatz
bei meiner Mutter beanspruchen.

Was ich mit den beiden perfekten Serviettenringen mache,
ist noch unklar. Eigentlich wollte ich nicht auch noch mit
einer Serviettenring-Sammlung anfangen ...

Da sind die 3 Enten schon besser einsetzbar. Sie werden
wohl bald zwischen den KWO-Blumenkindern umherlaufen:

Wegen dieser 6 KWO-Frühjahrsblüten auf Hügel habe ich
das 'Konvolut' aus 3 Enten, 2 Hasengruppen mit Nest, den
2 Serviettenringen, 6 Blüten & 2 Blumenkindern sowie den
2 Lampionkindern überhaupt ersteigert. Denn ich stelle es
mir reizvoll vor, wenn die Blumenkinder von ein paar mehr
Blüten umgeben sind. Im letzten Frühjahr sah
der 'Engels'-
Rahmen trotz der Wachholderzweige
mit den 8 KWO-
Blumenkinder-Modellen noch recht trostlos aus. Auch wenn
ich einige dieser Figürchen
nun schon mehrfach habe ...

Doppelt & dreifach habe ich inzwischen auch die KWO-
Lampionkinder. Jedoch häufiger ohne Lampion. Da wird
es irgendwann einmal eine Bastelstunde geben müssen,
damit aus Holzperlen dezente Laternen werden. Leider
gibt es von ihnen nur drei verschiedene Kinderformen.
Und mehr als eine
5er-Gruppe ist auf Dauer wirklich zu
viel. Zumal es dazu auch noch passende alte Sänger gibt.
Doch die sind meist extrem beschädigt und werden auch
bei Ebay nur sehr selten angeboten.

Aber im Moment steht das Kind mit Pudelmütze und dem
leicht abgeplatzten Sockel erst einmal mit
auf der Fenster-
bank im Katzenfenster
. Und der Farbabplatzer wird von
einem Stück Rinde abgedeckt!

Fotos: S.Schneider


Diese kleine Erzgebirgs-Ansammlung hat mir schon jetzt sehr
viel Freude bereitet, auch wenn zur Zeit nur die Zugabe-Häschen
und ein Laternenkind Auslauf haben. Nur schade, dass ich Wolfgang
allein am Dienstagabend zur Abholung der Figürchen losgeschickt
habe, um derweil wieder bei Ebay mitbieten zu können. Denn es
ergab sich bei der Bezahlung und Übergabe der Auktionsware noch
eine sehr nette Unterhaltung über Ebay, Sammeln und vieles mehr.


Ein guter Zeitpunkt für Blütenbäumchen



Die drei grünen Blütenbäumchen kamen heute mit der Post.
Während viele noch schnell versuchen bei Ebay ihre Engel-
Sammlung zu erweitern, und zur Zeit für gebrauchte Flade-
Figürchen nun fast den Neupreis zuzüglich der Versandkosten
zahlen, bekam ich dieses nahezu unbenutze Beiwerk für
etwa 1/3 des Ladenpreises. In ein paarTagen werden dafür
sicherlich wieder ganz andere Preise erzielt. Denn das
Frühjahr kommt so schnell ...

Foto: S.Schneider


Nur ein paar Sternchen kamen mit


Da ich in diesem Jahr so überhaupt nicht mit der Weihnachts-
deko in Gang kam
. Und am 1. Advent bei uns sogar noch nicht
einmal ein einziges Lichtlein brannte. Da gab es nun wirklich
keinen guten Grund meine einschlägigen Deko-Lieblingsläden
aufzusuchen, um mir noch mehr
Lagerprobleme aufzuhalsen ...

Doch nun ist ein Teil des Materials verbaut. Und die Pläne
sind wie üblich größer, als die verfügbare Zeit bis zum
Fest. Auch das Wetter scheint
mal wieder die Ideen für
Hof & Garten zu torpedieren. Aber nun habe ich mir zu-
mindest die Berechtigung erarbeitet ein paar Läden auf-
zusuchen. Bis jetzt habe ich es allerdings erst beiläufig
zum Blumenladen in Braunschweig geschafft, als ich für
meine Mutter einkaufte:

Diese beiden Holzsterne passen immer!

Und die drei unglasierten Sterne von Drescher erweitern
meine Porzellan-Sternesammlung von
Villeroy&Boch und
den Eiskristallen von königlich Tettau.

Fotos: S.Schneider


Plüsch & Plüsch gesellt sich gern ...



Madame Plüschpelz stellt den Solitär-Stern aus grauem Plüschpelz vor.

Eigentlich hätte ich nicht erwartet, dass sich die grauen Damen für
diesen Dekoartikel interessieren. Denn in der Zeit, als sie noch Bedarf
an abwechselungsreichem Katzenspielzeug hatten, da konnte ich sie
für ein graues Fell-Imitat überhaupt nicht begeistern. Das liegt immer
noch in der Katzenspielzeugkiste rum. Daher musste dieser eigentlich
überteuerte Fell-Stern als Gedankenstütze gestern auch noch mit.
Wenn ich nun irgendwann günstig Sterne in verschiedenen Größen
finde, dann werden sie bepelzt - aber dann beidseitig!

Foto: S.Schneider


Samstag, 11. Dezember 2010

Und plötzlich steht ein Hirsch im Wald



Das hat nun überhaut nichts mehr mit der Idee der
Tischdeko aus einem Tannenzapfen im Blumentopf
umgeben von etwas Moos
zu tun!

Da ist mir beim Durchsortieren der grünen Dekokisten
der
Metallhirsch in die Quere gekommen, und einer von
ihnen
brauchte nun plötzlich hier ein Umfeld. Außerdem
musste ich feststellen, dass mir zur Zeit eine Deko in
der Mitte der Fensterbank
mal wieder nicht gefällt.

Denn von innen betrachtet - also vom
Bettblick aus, muss
die Mitte des Gartenfensters für die kleine Maus frei bleiben.
Sonst würde sie wohl zu oft
irgendwo in der Deko sitzen!
Von links kommen dort - wie im letzten Jahr -
die Geschenke-
schlepper
am Fernseher vorbei - auf dem Weg zum Kirchen-
vorplatz
. Und auf der rechten Seite des Fensters befindet sich
die Hölle mit der Big Band und reichlich verdorrtem Material.
Sogar ein alter vertrockneter Blumenstrauß fand im Hinter-
grund noch eine Verwendungsmöglichkeit als Füllmaterial.

Ebenso erging es dem vergessenen Katzengras, das ohne
Wasserversorgung nicht überleben konnte. Aber nun bildet es
hier auf der Fensterbank zusammen mit Zapfen,
dem Moos,
das die Drosseln immer mal wieder vom Treppenhausdach
werfen
und einem abgebrochenen Holz der alten knorrigen
Fuchsien aus dem Garten meiner Mutter
eine Waldumgebung.

Wenn mir dieses 'Wegwerfmaterial' nicht zu kostbar wäre,
dann könnte ich es nun mit etwas Schneespray auch in eine
kleine Winterlandschaft verwandeln ...

Fotos: S.Schneider


im Spotlight




Die Ausfürung hat nur noch sehr entfernt etwas
mit
der Inspirationsquelle aus der Zeitschrift zu tun.

Wie so oft trägt es mich irgendwann aus der Kurve
und bringt mich vom Weg ab. Wahrscheinlich liegt
es am reichhaltigen Dekofundus in Haus & Garten.

Aber ich brauche ja keine kleine feine Tischdeko, ...

sondern etwas für unsere dicke Betonfensterbank im Treppenhaus!

Fotos: S.Schneider