Sonntag, 7. Februar 2010

Im Winterlicht ...



... im warmen Wohnzimmer fühlt sich
Familie Eisbär anscheinend sehr wohl.

Dazu etwas Sonne auf den Pelz - so lässt sich der Winter aushalten!

Fotos: SchneiderHein



Die beiden großen Eisbären haben wir im Frühjahr 2000 in der
Bärenhöhle in Hannover entdeckt. Bis Wolfgang den großen Eisbären
von
Gisela Hofmann dann allerdings mit nach Hause nehmen durfte,
vergingen noch ein paar Wochen. Er musste vorerst auf dem Warte-
bänkchen hinter dem Tresen im Laden Platz nehmen, bis er Ende Mai
endlich angespart war. Nun kam für ihn der Moment der Trennung,
denn seine Gefährtin blieb allein im Laden zurück. Aber irgendwann,
bei einem weiteren Besuch des Bären-Fachgeschäftes, war die
Verlockung zu groß, das Paar wieder zusammenzuführen. Der Nach-
wuchs zog dann allerdings erst im Dezember 2007 bei uns ein.


Kommentare:

Iris hat gesagt…

Wahnsinn im ersten Moment dachte ich die wären echt, mein Sohn war hin und hergerissen.

Brigitte hat gesagt…

Ich hätte es auch nicht über's Herz gebracht, sie alleine zurück zu lassen. Die gehören einfach zusammen.

carola hat gesagt…

ohhh, so viele süße knuts *grins* - eisbären heißen in berlibn nicht mehr eisbären, sondern Knuts.
wen wunderts.

wie groß sind die in echt ?
läßt sich schwer abschätzen . . .

toll sie sehen aus . . . Bären, sind eben Bären, nicht wahr wolfgang? - "wo die liebe eben hinfällt"

lg
carola (anm. ich arbeite heute an dem purzelkatze-eintrag /bei katerking)

Bella hat gesagt…

Na dann ein herzlichen Willkommen den neuen Familienmitgliedern.
Bei dem Wetter fühlen sie sich doch bestimmt wohl bei Euch.
Herzlichen Gruß Bella

chrissi hat gesagt…

Oh was sind die süß. Eine tolle kleine Bärenfamilie. Was zusammen gehört darf man nicht trennen. Ich hätte auch nicht ein Bärchen alleine zurück lassen können.
Liebe Grüße, Chrissi

ninifee hat gesagt…

Die sind ja soooo niedlich. Fast wie echt und wohl bald wirklich Anschauungsmaterial für ausgestorbene Arten:( seufz

Freut mich, dass das Kärtchen angekommen ist.

LG ninifee

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ganz goldig und nahezu lebensecht.
Das kenne ich auch mit dem Nichtzurücklassenkönnen :-)
Betraf bei uns mehr die Zeit, als unsere Kinder noch kleiner waren.
Da wurde manch ein Bär und Püppchen aus dem Laden "gerettet" :-)

Lieber Gruß zum Wochenanfang
Sara

Petra hat gesagt…

Na, die sind ja super schön....ich sammle auch Bären, aber so tolle sind mir bisher nicht begegnet...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Iris
Die sind auch wirklich toll gearbeitet. Der große Eisbär hat am Hals sogar ein Doppelgelenk, so dass er viele verschiedene Kopfhaltungen einnehmen kann.

@ Brigitte
Vor allem, wenn sie so treu dort noch einige Monate auf uns gewartet hat ;-)

@ Carola
Stimmt, nur das war noch vor Knuts Zeiten ;-)
Wolfgang hat sich schon immer für Eisbären begeistern können.
So, wie der größte Bär dort sitzt ist er ca. 40cm hoch und das Kind hat eine Schulterhöhe von 16cm - die Familie nimmt schon ordentlich Platz auf Wolfgangs Nachttisch weg. Den gibt er aber gerne dafür her!

Purzelkatze, da muss ich doch mal gleich vorbeischauen!

@ Bella
Neue Familienmitglieder weniger, aber sie haben zu dieser Jahreszeit mal wieder einen besonderen Platz erhalten. Irgendwie muss man sich den Winter ja nett machen.

@ Chrissi
Die sind schon etwas mehr Luxus. Da musste die Familie eben mal zeitweilig getrennt leben. Aber so eine Gruppe begegnet einem auch nicht alle Tage. Und da ist auch die Vorfreude schon etwas besonderes ...

@ Ninifee
Ich vermute, wenn ist wohl eher der Mensch das Problem. Der ist einfach zu weit in die Gebiete der Eisbären vorgedrungen. Eisbären könnten sich sicherlich anderen klimatischen Bedingungen bis zu einem gewissen Grad anpassen. Denn sonst wäre ja die Eisbärenhaltung in Zoos unmöglich ...

@ Sara
Das geht auch ohne Kinder - da zeigt sich dann mal wieder, dass Wolfgang noch immer ein großes Kind ist ;-)
Aber ich habe da ganz genauso meine Ecken ...

@ Petra
Die sind auch recht selten zu bekommen - meist auf den größeren Bärenmessen wie Teddybär Total oder Euro Teddy. Und insgesamt scheint der Bärenmarkt in den letzten Jahren rückläufig zu sein. Die Ausstellerzahlen nehmen jedenfalls von Jahr zu Jahr auf den Messen ab.

Kleine-creative-Welt hat gesagt…

Oh Silke,
die sind bildschön und richtige Kostbarkeiten - gleich eine ganze Familie - ich liebe Stofftiere, vor allem wenn sie so echt aussehen.

Zu deiner Frage wegen Rei: jetzt im Winter gibt es immer mal größere Pausen. Das letzte Mal ist etwa 3 Wochen her. Diesmal war es der Schrank in der Küche.
Ganz schlimm ist es im Außengehege sprich dem eingezäunten Wiesenteil - ich hab keine Ahnung, was wir machen sollen - ich glaube sie hat rundum markiert - ich befürchte, wenn es richtig heiß wird... puhh - wir müssen was machen - abgesehen davon, dass ich es nicht mag, mir steigen die Nachbarn aufs Dach.
Aber was? Die ganze Wiese abtragen? Neue Erde - neue Wiese anlegen? Und das dann in Abständen von...?
was draufschütten? anderer Belag?
Wenn du eine Idee hast - ich bin dankbar für Vorschläge.
Schönen Abend - Ruth

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Ruth
Echt sehen die wirklich aus. aber ich finde, dass Frau Hofmann die Eisbären auch besonders gut getroffen hat. Die Braun- und Schwarzbären können uns nicht ganz so begeistern.

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja, warum auch nicht.
Ich kenne hier auch Leute, die Puppen oder Bären bzw. andere Plüschtiere sammeln. So hat jeder das Seine.
Mein Mann mag so etwas leider gar nicht so, auch nicht, wenn zu viel herumsteht und -liegt. Und ich habe das im Laufe der Zeit auch zum Teil angenommen und sortiere jedes Jahr aus, was ca. 1 Jahr lang nicht mehr angefaßt wurde. Bis auf ganz wenige Andenken, die mir sehr am Herzen liegen.

Durch mehrere Umzüge merkt man erst, wie viel sich angesammelt hat und wie belastend das alles sein kann. Wollte ich früher so nicht sehen, aber inzwischen erdrückt mich ein Zuviel. Habe daher auch viel an Deko und "Gerümpel" weggegeben ;-)
Schaue es mir bei anderen aber immer wieder und gerne an.

Lieber Gruß zum Nachmittag
Sara

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Und bei mir war es genau umgekehrt. Nach einem total vollgestellten Jugendzimmer - mit dem heutigen Shabby-chic vergleichbar - kam bei mir die total unterkühlte und reduzierte Wohn-Phase. Das mag ich übrigens immer noch und kann im Gegensatz zu Wolfgang darin immer noch gut leben.
Nur mit einem Teddybär-Begeisterten-Sammler lässt sich das nur schwer realisieren. Vor allem, wenn die Bären zu Geschichten-Erzählern werden und dann fürchterlich viel Krempel gebrauchen können. Das hat immer mehr auf mich abgefärbt und so haben sich meine nützlichen und zweckmäßigen Sammlungen - überwiegend Geschirr & Kleidung - im Laufe der Jahre zu reichlich Deko gewandelt. Schlimm & schön zugleich, wenn sich 2 Sammler gefunden haben. Nur dummerweise hat jeder von uns auch noch andere Sammelgebiete. Und leider haben wir durch unsere Haus-Mitbewohnerin hier nun viel zu wenig Zimmer. Eigentlich träumen wir von riesigen Schiebetür-Schrankwänden hinter denen sich die ganzen Sammlungen gut orgnisiert verstauen lassen und wir nur einige Dinge davon beizeiten hinstellen oder benutzen. Vitrinen-Sammler sind wir übrigens nicht. Und mit vielen Stücken sind schöne Erinnerungen verbunden, so dass ich mich zur Zeit nicht davon trennen möchte. Von Einigem schon, so gab es eine Reihe von Dingen hier im Haus, mit denen ich nicht leben wollte, aber die hat dann sogleich meine Mutter bei sich aufgenommen. Bei ihr sind die Räume nun durch Möbel vollgestellt. Wir haben dafür weniger und ganz schlichte Möbel und mehr Bewegungsraum. Und wenn es mir zwischendurch mal wieder zu viel Deko wird, dann verschwindet es einfach in Kisten und Kästen. Denn irgendwann habe ich wieder Lust auf bestimmte Dinge und Farb-Kombinationen. Da ich mich gern und viel in Haus und Garten aufhalte, brauche ich anstatt Tapetenwechsel oder Urlaub eben häufiger einen Dekowechsel ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

@ Silke
das ist ja putzig.
Bei uns wars in der Jugend eher schon reduziert. Daher war später die Fülle zunächst auch was Neues und mal schön.
Mein Mann sammelt allerdings so gut wie gar nichts ;-) Aber er toleriert schon meine Sachen - besitze z.B. auch viel Bücher.
Habe es im jetzigen Haus aber endlich geschafft, im Wohnzimmer keine Bücher mehr zu haben und nicht zuviel Schnickschnack. Dadurch entsteht eine ruhige Atmosphäre, etwas, was mir immer wichtiger wurde.

Meine Kinder haben es aber auch nicht mit so viel Dingen. Kommen darin wohl ganz nach meinem Mann ;-) Als sie in die Pubertät kamen, haben alle einmal gründlich aufgeräumt und vieles entsorgt, wenn ich da nicht ein Auge mit drauf gehabt hätte, um gewisse Schätze zu bergen. . .

Tja und ich hab' mich zum Teil mit "ein bißchen reduziert" angeglichen. Trotzdem ist's immer noch zuviel für meinen Geschmack. Bin da halt auch ein wenig unstrukturiert, also keine so klare Linie wie bei Dir oder Jade. ;-)
Das alles hauptsächlich auch aus praktischen Gründen. Dieses viele regelmäßige Abstauben und Verwalten des Ganzen mag ich weniger, da es noch zusätzlich ans Haus bindet. Bin da eher ein Bewegungsnaturell und gern unterwegs, wenn ich es kann. Meine damit nicht unbedingt Urlaub, aber raus in die Natur, laufen...

Und da wir öfters umgezogen waren, wirds auch lästig, wenn es allzuviel ist. Beim letzten Mal war der Umzugswagen etwa um die Hälfte kleiner und das fanden wir doch angenehmer als die Umzüge davor. Möbel müssen daher auch möglichst gut zerlegbar sein. ;-) So hat jeder seinen Tick :-)

Aber es gibt bei mir auch Dinge, von denen ich mich so leicht nicht trenne. "Ärgere" mich z.B. immer noch, daß ich früher mal die Nähmaschine (mit gußeisernem Gestell) von meiner Oma weggegeben habe.
Anderes wieder, wie Dekosachen, gebe ich gern, nachdem ich das 1 oder 2 x verwendet habe, weg, weil es mich dann irgendwie nervt, das dann noch in Schränken liegen zu haben. Mag auch keine Kunstblumen, die eingestaubt sind. Die zu reinigen habe ich nicht so die Lust.
Sind aber alles auch keine Sachen, an denen ich hänge. Nur hinterher manchmal doch schade, weil man das Eine oder Andere doch nochmals - in anderer Kombination - verwenden könnte.

Das mit Haus, Garten und Dekowechsel kann ich gut nachvollziehen. War bis letztes Jahr immer gern und viel unterwegs. Dann plötzlich mehr ans Haus gebunden. Da richtet sich das Augenmerk dann wieder mehr auf die Wohnumgebung.
Wenns nach dem Geschmack m. Mannes zu extrem wird mit Deko"gerümpel" darf ich schon mal den Spruch hören, daß wir kein Warenhaus sind und für Räume, nur für Sachen unterzubringen möchte er nicht arbeiten ;-)
Das sind Geschichten ... aber wenns ganz "nackt" ist, kommt es ihm doch komisch vor - alles schon erlebt! :-)

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Mir scheint, da haben wir beide schon viel mit Wohnen experimentiert.

Nein, eine klare Linie habe ich eigentlich nicht mehr. Denn zwischen verschiedenen Farben oder Stilen mag ich mich nicht entscheiden. Wetter, Farben in der Natur und die Stimmung ganz allgemein führen da zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen zwischen sachlich und vollgestellt. Darum hinke ich mit der Deko im Vergleich zu anderen ja auch meist hinterher, wenn die natur da draußen sich nicht an die Kalenderdaten oder Einzelhandels-Vorgaben hält. Da gibt es zwar die Vorfreude, aber das heißt nicht, dass die Dinge dann hier schon rumstehen.
Außerdem habe ich den Vorteil, dass ich noch andere Dekowelten bei meiner Mutter ausleben kann. Mit denen würde ich mich allerdings nicht gern jeden Tag umgeben. Früher träumte ich immer von einem Haus mit verschiedenen Farbzimmern - auch den entsprechenden Wandfarben oder Tapeten.

Dann kam die Phase drinnen ganz aufgeräumt & sachlich und draußen sollte sich die Natur austoben - ich habe mich wohl schon immer für verwilderte Natur interessiert. Nach und nach habe ich dann sogar gern auf Zimmerpflanzen verzichtet.

Dass nun seit einigen Jahren eine Kunstblumen-Sammlung entstand, hängt wohl doch damit zusammen, dass ich mal Floristin werden wollte. Aber die Schnittblumen-Produktion betrachte ich heutzutage als verschwenderischen Luxus. Die ganze Energie & Chemie, die dazu benötigt wird für die wenigen Tage Haltbarkeit. Selbst den Frühlingsblühern in Töpfen stehe ich heutzutage kritischer gegenüber, da sie oftmals nicht mehr in unserem Garten überleben können. Und für Gartensträuße reicht unsere Blütenmenge nicht aus. Außerdem gibt es viele Stauden, die ich sehr mag, die aber bei uns nicht oder nicht mehr gedeihen (Schattengarten). Vollgestaubte Blüten habe ich kaum, da ich natürlich zum Verstauen auch die entsprechende Pappkarton-Sammlung besitze ;-) Meist steht die Deko nur ein paar Wochen, so dass sie beim Abbau entstaubt wird. Vielleicht räume ich deswegen auch so gerne um - ich bin keine gute Hausfrau ;-)

Ein Umzug, würde bei uns nur aus Kisten bestehen. Möbel sind Innenausbau, der überwiegend zurückbleibt. An Möbelstücken hänge ich überhaupt nicht. Die sind funktional.
Und die Erbstücke aus Familienbesitz stehen zum Glück alle bei meiner Mutter. Hergeben würde ich sie nicht gerne, aber leben möchte ich eigentlich nicht mit ihnen ...

Wohnen ist wirklich eine sehr individuelle Angelegenheit. Im Anfang konnte ich mit dem Spruch von Ikea nichts anfangen 'Wohnst du noch oder lebst du schon' Aber vor einigen Jahren haben wir ihn für uns umgestellt: 'Wir leben in unseren Räumen, aber im klassischen Sinn kann man bei uns nicht wohnen' Bett statt Wohnzimmer, Küchentisch, der eigentlich ein ständiges Arbeitszimmer ist, mobiles Ceranfeld statt Herd und ein eisig kaltes Treppenhaus im Winter ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Hallo Silke,
das wäre Diskussionsstoff für viele Tage. :-)
Und ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Denke, es ist auch nicht ungewöhnlich, daß man im Laufe des Lebens unterschiedliche Phasen hat.

Bei mir war es schon immer so, daß ich nie so steril leben wollte, wie es in Möbelkatalogen oft aussieht, vor allem aber individuell.
Das mit den verschiedenen Farbzimmern kenne ich auch, so habe ich derzeit z.B. ein rotes Zimmer ;-) Blau habe ich auch sehr gern - das war ein Traum meiner Großmutter. Hab' ich aber selbst bisher nie verwirklicht. Im Grunde tendiere ich auch eher zu hell, d.h. dunkle Möbel und Hölzer mag ich schon sehr gern. Vielleicht, weil ich das so von meiner Großmutter kannte. Damit es nicht zu düster wirkt, eben weiße Wände und der eine oder andere Farbtupfer bzw. weitgehend hell im Umfeld.

Bei den Schnittblumen muß ich Dir auch beipflichten. Wenn man selbst nicht das Glück hat, diese im Garten ziehen zu können. Es ist schon eine Katastrophe, mit welchen Giften wir bombardiert werden - oft aus Unachtsamkeit und Unüberlegtheit beim eigenen Handeln und Verbrauch! Und bei den Töpfen finde ich dann auch noch schlimm, daß sie kurze Zeit darauf oft achtlos weggeworfen werden.

Bei mir im Wäldchen gedeiht leider ja auch nicht alles.

Bei Möbeln hänge ich nur an ganz wenigen Stücken, vielleicht zwei oder drei. Da sind halt besondere Erinnerungen auch durch die Kinder mit dran verknüpft.
Tja ... was macht man mit Erbstücken, wenn man nicht damit wohnen möchte, sie aber nicht hergeben will? Unser Keller würde sich nicht eignen und der Boden ist belegt. ;-)

Ohja, an dem IKEA-Spruch ist schon was Wahres dran! Ich sehe mir die Ausstellung übrigens auch ganz gern an. Wirkt immer so ein bißchen, als hätte gerade jemand das "Zimmer" verlassen ... belebt irgendwie ...
Das kalte Treppenhaus - kenne ich ;-) hier ist's - leider - auch nicht anders - oder Gottseidank? Es ist so, daß ein zu gut isoliertes Haus auch Nachteile haben kann. Daher bin ich heute sogar für manchen kleinen Luftzug, der durch die Fenster streicht, dankbar. Worüber manch ein Öko-Freak die Nase rümpfen mag wegen der Energie, die auf diese Weise verpufft... Aber diese hermetisch abgeschlossenen Wohnräume können Allergien auch mit bedingen, so meine Erfahrung.

Wünsche Dir noch einen schönen Schnee-Tag (ja hier siehts wieder wie im Winterwonderland aus! Wenn man nicht ab und an Autofahren müßte ... )

Liebe Grüße
Sara