Donnerstag, 31. Dezember 2009

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Härtetest ...



Gerade angekommen, und über Nacht kam es noch schlimmer ...

Foto: S.Schneider


Mit dem Schnee endlich angekommen ...



Dieses Mädchen von Flade mit Pelzmütze und Muff
wollte mir Wolfgang schon vor langer Zeit schenken.
Nun sind
die beiden Winterkinder nicht mehr allein!

Foto: S.Schneider


Und er hat tatsächlich gewartet ...



Dieses alte Petrus-Modell von Günter Reichel, das uns
vor sehr langer Zeit bei
Optik Ripken zurückgelegt wurde.
Denn der alte Petrus auf grauem flachen Sockel gefällt uns
etwas besser als
sein Nachfolger. Und nun haben unsere
kleinen Engel
endlich ihren himmlischen Wächter.

Nur das kleine alte Teufelchen, dass sich hinter einem
der Windlichter neben
der Kurrende versteckte, musste ich
leider zum Verschenken hergeben. Denn gestern war der
Teufel bei Ripken ausverkauft. Und das Geschenk sollte aus
einem Schutzengel und
dem etwas hinterlistig guckenden
Teufelchen
bestehen. Nun weiß ich, wonach ich demnächst
bei Ebay wieder suchen kann ...

Foto: S.Schneider


Von oben herab ...




Foto: W.Hein


Kleine Kinder-Kurrende ...



... von Flade, die gestern bei dem Besuch der Erzgebirge-Ausstellung
beim Optiker Ripken in Osnabrück
noch mit durfte.

Foto: S.Schneider


Engels-Orchester mit passendem Hintergrund ...



Es muss wohl Ende der 60er gewesen sein, als meine Mutter
sich ein kleines Orchester von 5 musizierenden Engeln und
einem Dirigenten geleistet hat. Diese Engel wurden dann
jedes Jahr auf dem weißen Fernseher in der 'guten Stube'
aufgestellt. Leider wurde das große Weihnachtszimmer
erst am 23. Dezember behaglich geheizt. Denn erst zum
Schmücken des Weihnachtsbaumes wurde das Zimmer im
Winter für eine kurze Zeit in Betrieb genommen. So war
viele Jahre der Auftritt für diese Naturholz-Engel sehr kurz.

Im Laufe der Jahre kamen dann durch die Weihnachtsmarkt-
Bude von Käthe Wohlfahrt so einige Engel hinzu, so dass
in den späten 70ern das größer werdende Orchester auf
die breite Mamor-Fensterbank umzog. Durch Häuser, einige
Spanbäume, eine Pyramide und die passenden Schwebengel
wurde daraus dann irgendwann ein Weihnachtsfenster mit
hochgesteckter Gardine. Darin leuchteten 100 Lichterketten-
Lämpchen, drei beleuchtete Rebensterne erhellten zusätzlich
den Raum, und eingerahmt wurde die Engelgruppe von zwei
Weihnachtsbäumchen mit elektrischen Lichtern. Leider sind
die Fotos aus dieser Zeit sehr schlecht.

Nachdem meine Großmutter vor etwa 5 Jahren immer pflege-
bedürftiger wurde, blieb 'die gute Stube' in der Weihnachtszeit
kalt. Einige Jahre verschliefen die Engel dann ihren Auftritt sogar
im Karton. Aber nachdem ich im Januar 2008 die erzgebirgische
Wunderwelt bei Ebay entdeckte, wurde das Engels-Orchester
heimlich vom Boden geholt und eine Bestandsaufnahme gemacht.
Denn in der Zwischenzeit waren Jahr für Jahr neue
Faltenrock-
engel von Blank
erschienen. Vom Frühjahr, über den Sommer, bis
kurz vor dem 1. Advent wurde dann noch etwas nachgesammelt,
so dass ich meiner Mutter trotz einiger Widerstände im letzten
Jahr ihr Orchester im kleineren Wohnzimmer zur Straße auf dem
Nähtischchen aufbaute. Eine große Überraschung war dann auch
die ersteigerte dreistufige dazu passende Wolke. Doch im Gegen-
satz zu dem früheren Auftrittsort des Orchesters - im anderen
Wohnzimmer auf der Fensterbank umgeben von Lichterketten,
war diese Raumecke sehr dunkel. Und meine Mutter überlegte
immer wieder, wie sie nun ihr Orchester von hinten beleuchten
könnte -
vielleicht sogar mit einem dreiteiligen Fenster ...

Und dieses Engelspodest führt nun über drei Stufen
zum Licht hinter der geöffneten Rundbogentür, ...

wo zwei Kinder den Weihnachtsbaum schmücken.

Der Engel mit Geschenken stammt aus einem Ebay-Shop.
Aber es ist erschreckend, wie sich seit Januar 2007 schon
wieder die Preise, teilweise sogar um einige Euro, für diese
Engel erhöht haben.
Das sehr gut erhaltene Klavier aus den
60ern konnte ich zusammen mit 3 weiteren Geschenke-Engeln

dafür sehr günstig im Frühjahr 2008 ersteigern.


Der Stern war dort zwar nicht eingeplant,
verdeckt nun aber prima
den Nagel vom
fehlenden Blumenbild
!

Über diesem Spanengel aus den 70ern freute sich
meine Mutter ganz besonders, als sie ihn in der Vase
neben dem Tischchen entdeckte. Eine Arbeitskollegin
hatte ihn damals von einem ihrer DDR-Heimatbesuche
mitgebracht und dann meiner Mutter geschenkt. Seine
Flügelspitzen hat er zwar im Laufe der Jahre verloren,
aber das ist vollkommen unwichtig.


Goldene Keramik-Kugeln, schon vor Jahren
aus dem Ramschladen mitgenommen, ein goldener
Dekoteller aus einem günstigen Ebay-Shop und ein
besonderer Stern aus Schöne's Geschenke Lädchen
verbunden durch reduziertes Potpourri aus dem
Dänischen Bettenlager ...



Fotos: SchneiderHein



Im letzten Jahr waren sie verschwunden ...



Irgendwann im Sommer des letzten Jahres konnte ich bei Ebay
endlich einen etwas preisgünstigeren knienden Engel mit Lichtnapf
ersteigern. Denn der Engel mit Violine, den ich meiner Mutter vor
vielen Jahren einmal als Solitär geschenkt hatte, stand jahrelang
so einsam in der Weihnachtszeit auf ihrem Schubladenturm. Also
wurden die beiden Engel in einer kleinen Pappschachtel zusammen-
geführt und für die kommende Weihnachtszeit gut und sicher
verstaut. So gut verstaut, dass ich sie im letzten Winter zwischen
all' den nicht ausgepackten Weihnachtskisten nicht auf Anhieb
finden konnte. Erst im Frühjahr begegneten sie mir dann wieder.
Doch nun haben sie endlich ihren ersten gemeinsamen Auftritt ...

Foto: S.Schneider



Ähnlich erging es mir einmal mit einem anderen Vorweihnachts-
geschenk für meine Mutter: Kurz nach Weihnachten entdeckte ich
bei Ikea wunderschöne grünliche Übertöpfe mit Golddekor, die
perfekt zu ihrer Weihnachtsdeko passten. Doch die versteckte ich
so gut vor ihr, dass ich das Geschenk über den Sommer vergaß,
und sie erst im darauffolgenden Jahr nach Weihnachten wieder-
entdeckte. Doch, da sie ebenso zeitlos, wie viele andere Deko-
gegenstände sind,
sind sie ab und an noch immer in Gebrauch, und
haben dadurch viel mehr 'Persönlichkeit' als andere Übertöpfe.


Seine Zeit ist schon wieder beendet ...




Foto: W.Hein


Auch diese Ecke ist erhellt ...



Nicht nur bei mir, sondern auch bei meiner Mutter, kam wieder
vieles anders als gelplant: Diesen beleuchteten Bogen hatte ich ihr
noch kurz vor dem 1. Advent als Hintergrund für ihre Naturholz-
Engel von Blank besorgt. Aber hier auf dem Beistelltisch entstand
mit
dem ruhigen Waldhintergrund zusammen mit ein paar künstlichen
Grünzweigen,
den zwei goldenen Tabletts mit Potpourri und einem
goldenen Zaunkönig plötzlich eine ganz andere stimmungsvolle
winterliche Ecke im Wohnzimmer.

Foto: W.Hein


Straßenansicht



Als dieser kaum benutzte Howesta-Schwibbogen im letzten Herbst
von Ebay mit der Post ankam, konnte ich mein Glück kaum fassen.
Die zwei defekten Lämpchen ließen sich problemlos ersetzen.
Und wie sich wenig später herausstellte, habe ich diesen Bogen
für ca. 1/3 des Listenpreises ersteigern können. Das besonders
reizvolle an dieser Waldszene ist aber, dass das Motiv auch über
die Weihnachtszeit hinaus verwendbar ist, und so auch noch im
dunkelen Januar das Blumenfenster meiner Mutter erhellen kann.

Foto: W.Hein


Schwibbogen mit beleuchteter Bank



Im letzten Jahr bereitete ich meiner Mutter mit diesem nicht original
erzgebirgischen Schwibbogen
von Ebay eine ganz besondere Freude
in der Vorweihnachtszeit. Und auch in diesem Jahr kann sie sich an
dieser wirklich gut gemachten Handarbeit nicht sattsehen.

Foto: W.Hein


Dienstag, 29. Dezember 2009

aufgereiht
















Ebay macht's möglich. Denn einige dieser Mageritenengel
sind schon länger nicht mehr im Sortiment von
Wendt & Kühn.
Und die alten vergilbten Engelchen mit kleinen Macken und den
Wachsflecken haben häufiger auch etwas mehr Charme ...

Fotos: S.Schneider



Gerade angekommen ...


... und schon müssen sie raus:

Aber eigentlich sind sie mit ihren Strickmützen und Ohrenschützern
doch perfekt für das winterliche Gartenwetter ausgestattet!

Foto: S.Schneider


Nur ist es erstaunlich, dass die Vögel seit dem letzten Winter
auffällig oft Kopfbedeckungen benötigen: Die ersten kälte-
empfindlichen Vögel fielen mir im Oktober des letzten Jahres
auf, als
meine Mutter und ich unsere Mützenvögel tauschten.
Wenig später begegneten mir
die weißen Porzellan-Varianten.
Und in diesem Jahr wollte ich nun auch eine
frostigere blau-
graue Vogelart
dekorieren. Aber nicht nur Vögel aus Keramik,
Porzellan oder Polyresin scheinen zu frieren - auch kleine Metall-
hüpfer in
grün und rot brauchen einen warmen Kopf und bibbern
dann trotzdem, wenn sie angetippt werden ...

Auch
ein Schal ist sehr beliebt, doch der neueste Trend in der
Vogelmode sind jetzt allerdings wohl
handgestrickte Pullover!


Und die dürfen dafür endlich ins Haus ...



Husch, gleich in die Kiste, denn der Igel hält jetzt Winterschlaf.
Diese Mäusefamilie hatte
seit Ende September ein geschütztes
Plätzchen auf dem Podest
, aber die kalten Tage vor Weihnachten
waren doch ganz schön hart ...

Foto: S.Schneider


Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk ...



Eine creme-weiße Kamelie. Ob das allerdings eine gute Idee war?
Zwar sollte sie laut Schild
winterhart sein, aber auch geschützt
stehen. Jedenfalls ist es gut, dass sie die vergangenen extrem
kalten Tage noch geschützt im Gewächshaus verbringen konnte.

Damit sie die milderen Wintertage nun besser auf
der Terrasse überstehen kann, ist der Topf dick in
Luftpolsterfolie eingepackt und mit
verschiedenem
Grün aus unserem Garten umgeben.

Sollte der Winter wieder zurückkommen,
kann der gesamte Imhalt aber auch schnell
aus der mitgelieferten Vase in einen frost-
freien Raum getragen werden.

Fotos: S.Schneider


Für 2,- Euro ...


... Efeu mit grünen Federn schmücken:



Foto: S.Schneider


4 zum Preis von 2 ...



Aber auch beschichteter Kunststoff und zum Aufhängen gedacht.
Doch so zwischen Moos und Blättern sitzend, gefallen sie mir
viel besser. In einem anderen Geschäft hatte ich sie wenig später
auch als Standversion gesehen, aber da waren sie noch nicht
reduziert. Eigentlich verständlich, denn für mich sind es Winter-
und nicht nur Weihnachts-Vögel.






Fotos: S.Schneider



Echt Plastik ...



... und mit einer hauchdünnen Silberfolie belegt. Nur die Kufen,
die sind aus Metall. Doch als es reduziert war, durfte es dann
trotzdem mit. Denn so im Hintergrund fällt dieser Material-
betrug kaum auf. Nur ist es fraglich, wielange die Folie hält ...

Foto: S.Schneider


Über den eigenen Schatten springen ...



Aber eigentlich wollte ich doch gar keine
Geweihträger-Sammlung anfangen ...

Foto: S.Schneider


Es kommt mal wieder ganz anders ...



Schon häufiger hatte ich die Wand zwischen der Badezimmertür
und
der großen weißen Keramikvase als spontane kleine Deko-
fläche mitbenutzt. Allerdings noch nie in diesem Ausmaß. Doch
wenn die graphitfarbenen Tannen, mit denen ich schon im letzten
Jahr geliebäugelt hatte, nun um 50% reduziert sind, dazu noch
mit Paillietten besetzte Kugeln angeboten werden ...

und ich im zweiten Durchgang die warm
eingepackten Wintervögel entdecke, ...

dann stellt sich plötzlich die Frage wohin mit
den Neuerwerbungen. Da dieser Flur zur Zeit
jedoch kaum dekoriert ist, bietet sich diese
ca. 1m breite Wand nun an.

Fotos: S.Schneider


Und wieder werfe ich meine Deko-Pläne ganz
schnell über den Haufen. Denn eigentlich wollte
ich in den nächsten Tagen
diese frostigen Farben
im 'Schiffskeller' verwenden ...


Montag, 28. Dezember 2009

Nachdem sie 2 Jahre lang rumlagen ...


... habe ich die im Oktober 2007 reduzierten Kugeln von Obi
nun endlich noch schnell am 23. Dezember
in der roten Nische
im Gemeinschaftsflur
untergebracht:

Auch ein paar Zweige vom panaschierten Ilex
mit seinen leuchtend roten Beeren konnte ich noch
in den Efeu-Ranken mit etwas Draht befestigen.

Es wäre wirklich schade gewesen, wenn
diese Tropfen noch ein weiteres Jahr unbeachtet
in ihrer Verpackung hätten liegen müssen.

Ebenso wie diese bauchigere Form eines Tropfens.

Aber um alle 12 Kugeln in den herabhängenden Birken-
zweigen unterzubringen, ist die Nische doch zu klein.
Daher liegen einige Kugeln
zwischen dem gesammelten
Herbst-Material
, das zuerst
die Vögel, dann die Igel
und später ein paar Tage
die Hirsche umgab.

Die rot lackierten Zapfen sollten eigentlich schon
seit dem letzten Jahr ein Teil der Hauseingangs-
deko sein. Aber zu der komme ich wohl auch
wieder nicht ...


Kugeln umgeben von Efeu und Ilex. Wie schön,
dass ich jederzeit meinen Grünzeug-Bedarf
aus dem Garten decken kann.


Und hier sind es Buchsbaum und Hagebutten, die
den
Oster-Federkranz ganz schnell verwandeln.


Auch die Holzbäumchen auf den roten Metall-Sockeln
bekommen immer mal wieder neues Füllmaterial um
die Füße: Abgefallene Efeu-Blätter, aus der Dachrinne
von den Drosseln herausgeworfene Moose und herein-
gewehtes Buchenlaub.


Die weihnachtliche Deko hinter der Haustür beschränkt
sich aber nicht nur auf diese Wand.


Zu dem roten Stern ist nun noch das Schaukelpferd aus
der roten Deko-Kiste entsprungen. Nach der winterlichen
'
Offenen Pforte 2007' lag dieses Pferdchen plötzlich
auf dem Gartentisch.

Diese Polyresin-Maus mit Geschenk, ...

ihren Bruder mit Zuckerstange ...

und die junge verspielte Maus mit Lok hatte meine Mutter
vor vielen Jahren mal in ihrem 'Mause-Fenster' im Flur. Und
als unsere Kätzchen noch klein waren, waren die drei Mäuse
bei uns mit in der Weihnachtsdeko im Katzenfenster. Danach
gerieten diese Figuren in Vergessenheit. Aber solange nun
noch die alte Tapete irgendwie auf der Wand hält, werden
sie die Weihnachtszeit zukünftig wohl im Flur verbringen ...

Fotos: S.Schneider