Mittwoch, 5. März 2008

Erst Sturm und dann Eis & Schnee



Daher verbrachten diese Ostertiere die letzten Tage
lieber im geschützten Treppenhaus.

Der Garten ist am Morgen noch immer leicht verschneit,
denn der Schnee ist über Nacht gefroren.

Der Gartentisch trägt jetzt eine weiße Tischdecke, ...

und die Eierbecher haben weiße Schmuckbänder.

Die Schafe hatten über Nacht wenigstens einen Unterstand,

während diese Eier jetzt gut gekühlt sind.

Da ist die Hasengruppe vor der Hauswand
schon etwas geschützter.

Im letzten Jahr hatten dieser Hase noch Glück,
denn er kam erst nach dem Schnee am 22. März
in den Garten. Nun ist ihm ganz schön kalt.
Aber wenig später wurde es wieder wärmer,
und der weiße Hauch verschwand.

Fotos: SchneiderHein



Kommentare:

Astrantia im Garten hat gesagt…

Mit deinen Beiträgen hauchst du deinen Tieren und Gegenständen eine Seele ein.

"Gottseidank stehen die Enten geschützt."
"Was ein Glück, dass sie daran gedacht hat, den Schafen einen Unterstand zu bieten."
"Oh, jetzt lassen sich die Eier bestimmt gut schälen."
"Den Hasen macht doch die Kälte nichts aus!"

Solche Gedanken bekomme ich, wenn ich in deinem Blog lese.
Liebe Grüße Anne

SchneiderHein hat gesagt…

@ Anne
Das kommt davon, wenn man mit jemandem zusammen lebt, der kleinen Teddybären ganz tolle Flausen in den Kopf setzt, wo andere Bären nur Holzwolle oder Polyfill haben - das färbt auch auf Dekotiere ab!